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	<title>Würzkräuter-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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		<title>Mahlzeiten mit japanischen Würzkräutern aufpeppen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Dec 2017 06:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Würzkräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie interessieren sich für die fernöstliche Küche und deren Gewürze, oder würden gerne einmal selber etwas Exotisches zubereiten, wissen aber bei der schieren Auswahl nicht, wo Sie am besten anfangen? Kein Problem – wir stellen zwei japanische Würzkräuter vor, welche sich ohne große Vorkenntnis verarbeiten und zudem noch einfach im heimischen Garten anpflanzen lassen. Japanische &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie interessieren sich für die fernöstliche Küche und deren Gewürze, oder würden gerne einmal selber etwas Exotisches zubereiten, wissen aber bei der schieren Auswahl nicht, wo Sie am besten anfangen?</strong><br />
<strong> Kein Problem – wir stellen zwei japanische Würzkräuter vor, welche sich ohne große Vorkenntnis verarbeiten und zudem noch einfach im heimischen Garten anpflanzen lassen.</strong></p>
<h2>Japanische Blütenkresse</h2>
<p>Ursprünglich als Zierpflanze vor einigen Jahrhunderten aus Japan importiert, ist diese Kresse mittlerweile ein gern gesehenes Gemüse. Die gesamte Pflanze, also Blüten, Blätter, sowie Stängel sind essbar und erinnern geschmacklich an Rucola oder Rettich, sind aber weitaus milder als Letztere und lassen sich deshalb wunderbar als Salat zubereiten. Die japanische Blütenkresse wächst selbst bei kälteren Temperaturen ohne große Probleme und kann schon ab Februar und bis August in Saatschalen oder ab Mai in nährstoffreiche Erde gepflanzt werden. Da man im Moment relativ selten an Saatgut kommt, lohnt es sich, dieses aus den eigenen Pflanzen zu ernten und im Folgejahr wieder auszusäen.</p>
<h2>Japanischer Ingwer</h2>
<p>Die auch als Myoga bekannte Pflanze findet eine vielfältige Verwendung und wird meistens als Würzkraut zur Verfeinerung von Gerichten genutzt wie bei uns beispielsweise Petersilie oder Schnittlauch. Sie ist milder als die uns bekannten Ingwer-Arten, besitzt ein leichtes Orangenschalenaroma und wird in ihrem Heimatland roh gegessen oder auf Salat oder Tofu gestreut. Zudem wird Myoga eine leicht aphrodisierende Wirkung zugesprochen, wobei von der Pflanze selber verschiedene Teile verspeist werden können – Zum einen die Blütenknospen die sich bereits im ersten Jahr nach dem Einpflanzen herausbilden, zum anderen die Rhizom-enden, wenn diese noch hell und zart sind. Auch diese Pflanze lässt sich hierzulande im Frühjahr anpflanzen und kann nach bereits knapp 6 Monaten geerntet werden. Um eventuelles Umtopfen muss man sich ebenfalls keine Sorgen machen, denn die Myoga soll sogar den Winter im Freien überstehen können.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, 73757, Hans</p>
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		<title>Mexikanische Küche: Würzkräuter für Original-Rezepte</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/mexikanische-kueche-wuerzkraeuter-fuer-original-rezepte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 05:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Würzkräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die mexikanische Küche hat den Ruf vor allem eines zu sein: scharf! Tatsächlich brennen die meisten Gerichte ordentlich auf der Zunge und am Gaumen. Doch scharf ist nicht alles, was die mexikanische Kulinarik zu bieten hat. Welche Würzkräuter die häufigste Verwendung finden, stellen wir hier vor. Epazote: Mexikanisch einzigartig Die Epazote ist eigentlich ein Teekraut, &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die mexikanische Küche hat den Ruf vor allem eines zu sein: scharf! Tatsächlich brennen die meisten Gerichte ordentlich auf der Zunge und am Gaumen. Doch scharf ist nicht alles, was die mexikanische Kulinarik zu bieten hat. Welche Würzkräuter die häufigste Verwendung finden, stellen wir hier vor.</strong></p>
<ol>
<li><strong>Epazote: Mexikanisch einzigartig</strong></li>
</ol>
<p>Die Epazote ist eigentlich ein Teekraut, findet jedoch in zahlreichen mexikanischen Bohneneintöpfen Verwendung. Wegen ihres leichten Zitrusaromas können aus der getrockneten oder frischen Pflanze aber auch Tees zubereitet werden. Ein solcher Aufguss soll die Darmgesundheit fördern, da die Epazote das Organ von Parasiten freihält. Zum Leidwesen hiesiger Köche ist die Epazote nicht in Europa zu haben. Wer gutes Gärtnerwissen hat, kann sich jedoch im Anbau robuster Sorten versuchen. Es gibt einige Händler, die Samen von Epazote-Sorten im Angebot haben. Netter Nebeneffekt beim Selbst-Gärtnern: Die Blüten der Epazote verströmen einen süß-herben Zitrusduft. Wer sie nicht selbst anbauen möchte, kann die Epazote auch durch die ähnlich schmeckende Zitronenmelisse ersetzen.</p>
<ol start="2">
<li><strong>Koriander auch in Mexiko</strong></li>
</ol>
<p>Koriander ist nicht nur ein beliebtes Würzkraut in der asiatischen Küche. Auch in Mexiko (und übrigens auch in der gesamten Karibik) kommt es häufig auf den Tisch. Es gibt Koriander in zahlreichen Sorten. Die Sorte Coriandrum sativum kommt am häufigsten vor. Dabei handelt es sich um eine petersilienähnliche Pflanze, deren Blätter jedoch deutlich feiner sind. Ihr Geschmack wird von vielen als würzig, von den meisten zusätzlich als seifig beschrieben. Oft muss man sich erst an den Geschmack des Würzkrautes gewöhnen, bis es einem gut schmeckt. In Mexiko verfeinert Koriander Eintöpfe ebenso wie die zahlreichen Moles, die es dort gibt. Darunter versteht man Soßen auf Basis von Chilis und Gewürzen. Mole Poblano zählt zu den bekanntesten Soßen. Dafür werden mehrere Chilisorten erst eingeweicht und zusammen mit gedünsteter Tomate, Knoblauch und Zwiebeln püriert. Den Pfiff bekommt die Mole poblano durch ungesüßte Schokolade, die ihr nicht nur ein herbes Aroma sondern eine sämige Textur verleiht.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Chili ist nicht gleich Chili</strong></li>
</ol>
<p>Da wären wir zu guter Letzt schon bei den Chilis. Wer anfängt, sich mit der mexikanischen Küche zu beschäftigen, merkt schnell: Chili ist nicht gleich Chili. So wie es vielfache Schärfearten und -grade gibt, so zahlreich sind auch die Pflanzen, die den Gerichten ihre Würze geben. Die Chili habanero ist rot und besonders scharf, die Chili g<em>ü</em>ero hat eine blassgelbe bis grünliche Farbe und ist besonders mild. G<em>ü</em>ero ist im Mexikanischen übrigens auch der umgangssprachliche Ausdruck für Ausländer mit heller Hautfarbe.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, food, 2362678 1280</p>
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		<item>
		<title>Thai- und Vietnamesische Würzkräuter</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/thai-und-vietnamesische-wuerzkraeuter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 08:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Chilli]]></category>
		<category><![CDATA[thailändisch]]></category>
		<category><![CDATA[vietnamesisch]]></category>
		<category><![CDATA[Würzkräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vietnamesische und thailändische Küche ist bekannt für ihre zahlreichen Würzkräuter, die auch bei uns immer häufiger verwendet werden. Wir zeigen eine Auswahl von gebräuchlichen Kräutern, die Sie einsetzen können, um Ihren Gerichten die ganz besondere Würze zu verleihen. Thai-Basilikum In der thailändischen Küche kommt mehr als nur eine Basilikumsorte zum Einsatz. Unterschieden wird hierbei &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/thai-und-vietnamesische-wuerzkraeuter/">Thai- und Vietnamesische Würzkräuter</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die vietnamesische und thailändische Küche ist bekannt für ihre zahlreichen Würzkräuter, die auch bei uns immer häufiger verwendet werden. Wir zeigen eine Auswahl von gebräuchlichen Kräutern, die Sie einsetzen können, um Ihren Gerichten die ganz besondere Würze zu verleihen.</strong></p>
<h2>Thai-Basilikum</h2>
<p>In der thailändischen Küche kommt mehr als nur eine Basilikumsorte zum Einsatz. Unterschieden wird hierbei zwischen den Sorten Horapa, Kaprao und Maenglak:</p>
<p>Horapa-Pflanzen haben einen lakritzartigen Geruch und dient in Suppen und Soßen als Gewürz. Auch im Salat kann das Basilikum eingesetzt werden, hier wird es aber nicht – wie für die Soße oder Suppe – mitgekocht sondern ungekocht hinzugefügt. In Vietnam wird diese Basilikum-Art gern zum Dekorieren verwendet.</p>
<p>Basilikum der Art Kaprao lässt sich vor allem durch die Blätter unterscheiden, denn sie sind rötlich. Die Pflanzen haben einen nelkenähnlichen Geruch und werden für gebratenes Fleisch genutzt. Ebenfalls beliebt ist Kaprao-Basilikum in Wok-Gerichten.</p>
<p>Maenglak hat schmalere Blätter, die gezackte Kanten aufweisen und aromatisch nach Zitrone riechen und schmecken. Deshalb wird Maenglak auch „Zitronenbasilikum“ genannt. Suppen, Getränken oder Fisch verleiht diese Basilikumart ein fruchtiges, frisches Aroma.</p>
<h2>Thai-Chili</h2>
<p>Die circa drei bis vier Zentimeter langen Früchte der Thai-Chili haben eine nachhaltige Schärfe, mit dem Schärfegrad sieben bis acht, was in etwa 30 000 bis 50 000 Scoville entsprechen. Für ein kontinuierliches  Wachstum benötigt die Thai-Chili viel Wärme, Licht und Nährstoffe. Ansonsten sollte darauf geachtet werden, dass die Pflanze immer ausreichend mit Wasser versorgt, aber Staunässe vermieden ist. Dank Capsaicin, welches in allen Chilis enthalten ist, besitzt auch die Thai-Chili eine appetitzügelnde, entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung und stärkt zugleich das Immunsystem.</p>
<h2>Pfefferblätter</h2>
<p>Das thailändische Pfefferblatt und das vietnamesischen Pfefferblatt, La Lot, sind zum Würzen in der Küche und in der Heilkunde zu gebrauchen. Beide Blätter finden viel Verwendung in Südostasiens pfannengerührten Gerichten und Suppen. Dabei verbreiten sie ein scharfes Aroma. Außerdem werden die Blätter in der vietnamesischen, sowie thailändischen Küche gern mit Gemüse, Hackfleisch und Shrimps gefüllt. Das vietnamesische Pfefferblatt wirkt entzündungshemmend und das Thailändische wird als Heilmittel gegen Fieber, Erkältungen, Asthma und Zahnweh angewendet.</p>
<p>Wie Unkraut vermehren sich die Pfefferblattpflanzen – sie sind also relativ anspruchslos. Das vietnamesische Pfefferblatt ist zarter als das thailändische und hat hellere Blätter, die mit deutlichen Adern versehen sind.</p>
<h2>Rau Om</h2>
<p>Dieses vietnamesische Gewürzkraut passt wegen seines prickelnden zitronenartigen Geschmackes zu süßen, sowie salzigen Speisen. Zum Wachsen braucht das Kraut feuchte Luft und viel Wärme, weshalb es in Südostasien beheimatet ist und dort auf keinem Kräuterteller fehlen darf. Medizinisch kann diese Pflanze gegen Vergiftungen, Menstruationsbeschwerden und Fieber helfen und wird zur Wunddesinfektion eingesetzt.</p>
<h2>Reisfärbepflanze</h2>
<p>Wenn man stärkehaltige Speisen mit dieser Pflanze zusammen kocht, dann wird die Speise dadurch lila gefärbt. So wird der Reis zu Festen und besonderen Anlässen in Vietnam gefärbt. Aber auch abseits davon hat die Pflanze etwas zu bieten: Zwischen Dezember und März nehmen die Blüten der Reisfärbepflanze, die sich prima als Zimmerpflanze eignet, eine schöne lila Farbe an.</p>
<h2>Thailändische Kaffirlimette</h2>
<p>Für die thailändische Küche ist die Kaffirlimette nicht wegzudenken. Wie Lorbeer werden die Blätter der Pflanze als Gewürz mit in den Kochtopf geworfen und mitgekocht. Dabei verleiht das Blatt dem Gericht einen zitronigen Geschmack. Wirklich schmecken tun die Blätter aber nicht, weshalb man sie auch nicht mitessen sollte. Die Pflanze trägt circa sechs Zentimeter große Früchte, die im Aussehen herkömmlichen Limetten ähneln, aber dessen Geschmack intensiver ist. Der Saft dieser Früchte wird als Heilmittel gegen Herzbeschwerden, Hals-, Kopf- und Rheumaschmerzen verwendet, ferner wird den Früchten ein krebshemmender Effekt zugesagt.</p>
<h2>Vietnamesischer Koriander</h2>
<p>Der vietnamesischen Koriander würzt Eier, Suppen, Salate, sauer eingelegtes Gemüse, Fisch- und Fleischgerichte und verleiht den Gerichten einen leicht pfeffrigen Geschmack. Sehr schnell wächst das Kraut und ist allgemein sehr anspruchslos, aber frostempfindlich. Der vietnamesische Koriander verträgt feuchten Boden, sodass man ihn auch als Teich- oder Aquariumspflanze verwenden kann. Zudem wird das Würzkraut oft zum Lindern von Verdauungsbeschwerden und Hautkrankheiten benutzt.</p>
<p>Bild: Pixabay, 1672638, Frantisek_Krejci</p>
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