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	<title>Wissenswertes-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Ab ins Bücherregal: „Die Kraft der Kräuter nutzen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 11:22:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich einen Kräutergarten zulegt, hat dabei zunächst meistens dieses eine Anliegen: Frische Gewürze für das Kochen stets parat zu haben. Erst im Laufe der Zeit, wenn die Kräuter prächtig am Gedeihen sind, wächst das Interesse. Was kann man noch mit den Kräutern machen? Und welche Arten gibt es abseits von Basilikum, Thymian und Rosmarin? &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich einen Kräutergarten zulegt, hat dabei zunächst meistens dieses eine Anliegen: Frische Gewürze für das Kochen stets parat zu haben. Erst im Laufe der Zeit, wenn die Kräuter prächtig am Gedeihen sind, wächst das Interesse. Was kann man noch mit den Kräutern machen? Und welche Arten gibt es abseits von Basilikum, Thymian und Rosmarin? Spätestens dann ist der Zeitpunkt gekommen, sich eine Kräuterfibel zuzulegen. Ein aktuelles hilfreiches und unterhaltsames Beispiel ist <a href="http://www.loewenzahn.at/page.cfm?vpath=buchdetails&amp;titnr=2562" target="_blank" rel="noopener">„Die Kraft der Kräuter nutzen“ aus dem Löwenzahn-Verlag</a>.</strong></p>
<p>Das Buch stellt Rezepte und Tipps vor, wie sich Kräuter anbauen und nutzen lassen. Entlang der vier Themenbereiche Hausapotheke, Körper- und Schönheitspflege, Küche sowie Haus und Garten teilen die Autoren Irene Hager, Alice Hönigschmid und Astrid Schönweger ihr umfassendes Kräuterwissen: Sie stellen insgesamt 350 hübsch bebilderte Rezepte und Tipps vor. Ein Register nach Kräutern und Anwendungsbereichen rundet das umfassende Werk ab.<br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-12482" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2017/10/kraeuter-cover.jpg" alt="Ab ins Bücherregal: „Die Kraft der Kräuter nutzen“" width="350" height="429" /><br />
<img decoding="async" class="alignmid wp-image-12482" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2017/10/kraeuter-cover.jpg" alt="Ab ins Bücherregal: „Die Kraft der Kräuter nutzen“" width="350" height="429" /></p>
<h2>Tipps, Rezepte und Wissenswertes zu 221 verschiedenen Kräutern</h2>
<p>Insgesamt 221 verschiedene Kräuter sind in dem „Die Kraft der Kräuter nutzen“ verewigt. 24 davon stellen die Autoren genauer vor. Das Buch ist also so ein bisschen wie diese Seite aufgebaut. Praktische Tipps wechseln sich ab mit Kräuterporträts, in denen Pflanzenbeschaffenheit sowie deren Geschichte und optimale Pflege nachzulesen sind.</p>
<p>Die Autoren von „Die Kraft der Kräuter nutzen“ sind selbst begeisterte Kräuterfrauen und garantieren, alle Rezepte vor dem Druck ausprobiert zu haben. Sie ließen dabei nicht nur ihr eigenes Wissen in das Buch einfließen, sondern sammelten auch Tipps bei Kräuterexpertinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu ihren Interviewpartnerinnen und Beratern zählten auch viel ältere Kräuterfrauen, die ihr Wissen bislang nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. So kam eine Mischung an Kräuterwissen zusammen, die altbewährte überlieferte Einsatzmöglichkeiten zusammenfasst, diese aber mit neuen von den Autorinnen entworfenen Rezepten verbindet.</p>
<h2>Arzneikraft der Kräuter mit Expertenempfehlungen</h2>
<p>Bei der Sammlung zur Hausapotheke haben die Autorinnen große Akribie walten lassen. So testeten sie die vorgestellten Tipps und Kräuterarzneien nicht nur selbst, sondern ließen sie auch von einer externen Kräuterexpertin, einer Pharmazeutin, die eine Apotheke leitet, beurteilen. Ein Interview mit Zita Marsoner Staffler ist auf den ersten Seiten des Buches zu lesen. Auch an weiteren Stellen von „Die Kraft der Kräuter nutzen“ kommt die langjährige Expertin in Sachen Kräuterheilmittel zu Wort. Wo nötig, gibt sie eine Empfehlung für Anwendung und Aufbereitung ab.</p>
<p>Im abschließenden Kapitel „Haus und Garten“ eröffnet sich die faszinierende Vielfältigkeit der Anwendungsmöglichkeiten von Kräutern am deutlichsten. Wussten Sie zum Beispiel, dass Rosmarin sich zum Desinfizieren von Haushaltsflächen eignet? Oder, dass sich aus Kräutern ein Anti-Mücken-Raumspray herstellen lässt? Nein, dann lesen sie es in „Die Kraft der Kräuter nutzen“ nach.</p>
<p><strong>Infos:</strong> <em>Die Kraft der Kräuter nutzen. 350 Rezepte und Tipps für Wohlbefinden, Schönheit, Küche, Haus und Garten</em> von Irene Hager, Alice Hönigschmid und Astrid Schönweger. 456 Seiten, gebunden mit über 600 Fotografien. Löwenzahn Verlag. 29,90 Euro.</p>
<p>Artikelbild: Pixabay, 67049, geralt<br />
Cover: loewenzahn.at</p>
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		<title>Warum Salat so gesund ist</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/warum-salat-gesund-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2014 12:59:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem regelmäßigen Verzehr von Salaten können Sie Ihre Gesundheit enorm fördern. Zum einen wirken sie sich positiv auf das Sättigungsgefühl aus, Sie essen insgesamt weniger. Zum anderen nehmen Sie bedeutende Pflanzenstoffe auf, die diversen Krankheiten vorbeugen. Dank Salaten schlank bleiben Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln beinhalten Salate kaum Kalorien. Um den Tagesbedarf an Energie &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem regelmäßigen Verzehr von Salaten können Sie Ihre Gesundheit enorm fördern. Zum einen wirken sie sich positiv auf das Sättigungsgefühl aus, Sie essen insgesamt weniger. Zum anderen nehmen Sie bedeutende Pflanzenstoffe auf, die diversen Krankheiten vorbeugen.</strong></p>
<h2>Dank Salaten schlank bleiben</h2>
<p>Im Vergleich zu anderen Lebensmitteln beinhalten Salate kaum Kalorien. Um den Tagesbedarf an Energie zu decken, müssten Sie mehrere Kilogramm davon verspeisen. Zugleich sättigen Salat-Gerichte aber aufgrund des großen Volumens. Dadurch eignen sich solche Mahlzeiten für alle, die abnehmen oder ihre bisherige Linie halten wollen. Sie sollten aber darauf achten, dass Sie ein kalorienarmes Dressing zubereiten. Bevorzugen Sie beispielsweise Dressings mit ein wenig Öl und Essig plus Kräutern. Große Mengen fetthaltigen Joghurts empfehlen sich dagegen nicht. Ein weiterer Tipp: Sollten Sie Salat als Beilage verwenden, sollten Sie ihn vor dem restlichen Essen verspeisen. Ansonsten kommt der Sättigungseffekt zu spät zum Tragen.</p>
<h2>Zahlreiche wichtige Pflanzenstoffe in den grünen Blättern</h2>
<p>Experten raten auch aufgrund der vielfältigen Inhaltsstoffe zu Salaten. Blattsalate weisen zum Beispiel größere Mengen an Flavonoiden, Carotinoiden, Phytosterinen und Polyphenolen auf, die das Risiko von Herz- und Kreislauferkrankungen senken. Auch verschiedene Vitamine befinden sich in den Blättern. Hier gibt es aber große Unterschiede: Feldsalat besitzt etwa einen hohen Anteil an Vitamin B6, Endiviensalat enthält viel Vitamin B2, Kopfsalat dagegen kaum Vitamine. Für das Dressing wählen Sie bestenfalls Rapsöl oder Olivenöl. Beide Öle weisen einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf, die als besonders gesund gelten. Dem Salat sollten Sie außerdem verschiedene <a href="https://kraeuterallerlei.de/ist-petersilie-ein-heilkraut/" target="_Blank" rel="noopener">Küchenkräuter wie Petersilie</a> und Schnittlauch hinzufügen. Erstens verfeinern Sie damit den Geschmack, zweitens essen Sie noch gesünder. Petersilie verfügt beispielsweise über überdurchschnittlich viele Vitamine und Mineralien.</p>
<h2>Bunte Salate der Saison vorziehen</h2>
<p>Bei Salaten sollten Sie stets zu frischen und saisonalen Produkten greifen. Je länger Kopfsalat und Co. nach der Ernte liegen, desto mehr Pflanzenstoffe verlieren sie. Bei außersaisonalen Salaten entwickeln sich diese Stoffe oftmals gar nicht, weil Sie in Treibhäusern hochgezüchtet werden und nicht ausreifen. Entscheiden Sie sich deshalb im Winter lieber für Feldsalat und Chicorée statt für Kopfsalat. Zudem können Sie Salate bunt anrichten, zum Beispiel mit Karotten, Gurken oder Radieschen. Auf diese Weise gelangen weitere wichtige Vitamine und Mineralien in Ihren Körper und Sie essen abwechslungsreicher.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wissenswertes über Salbei</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/wissenswertes-ueber-salbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2013 12:58:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Salbei]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salbei ist längst nicht mehr nur ein bitter schmeckendes Arzneimittel, sondern hat inzwischen Einzug in die deutsche Gourmetküche gehalten. Der bei uns beheimatete Wiesensalbei, der zwischen Mai und Juni auf trockenen und sonnigen Wiesen gedeiht, ist jedoch nur bedingt zur Verarbeitung in der Küche geeignet, denn er ist längst nicht so geschmacksintensiv wie der Echte &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/wissenswertes-ueber-salbei/">Wissenswertes über Salbei</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salbei ist längst nicht mehr nur ein bitter schmeckendes Arzneimittel, sondern hat inzwischen Einzug in die deutsche Gourmetküche gehalten. Der bei uns beheimatete Wiesensalbei, der zwischen Mai und Juni auf trockenen und sonnigen Wiesen gedeiht, ist jedoch nur bedingt zur Verarbeitung in der Küche geeignet, denn er ist längst nicht so geschmacksintensiv wie der Echte Salbei, der auch Küchensalbei genannt wird. Dieser wächst vorzugsweise im Mittelmeerraum, gedeiht bei richtiger Pflege aber auch in deinem Kräutergarten.</strong><br />
<span id="more-7849"></span></p>
<h2>Salbei ist ein uraltes Heilkraut</h2>
<p>Schon vor mehreren tausend Jahren wurde die medizinische Wirkung von Salbei geschätzt. Die Ägypter setzten Salbei ein, um die Manneskraft zu stärken und um Unfruchtbarkeit zu behandeln. Die Indianer nutzten Salbei zum Weihen und Reinigen und die keltischen Druiden waren sogar der Auffassung, mit Salbei Tote wieder zum Leben erwecken zu können.</p>
<h2>Die medizinische Wirkung von Salbei</h2>
<p>Salbei lindert Halsschmerzen und Heiserkeit, beruhigt entzündetes Zahnfleisch und wirkt übermäßigem Schwitzen entgegen. Arzneilich wirksam sind ausschließlich die Blätter der Pflanze, die ätherische Öle enthalten. Diese Öle sind unter anderen dafür verantwortlich, dass sich Krankheitserreger nicht weiter vermehren können.</p>
<h2>Salbei in der Küche</h2>
<p>Gerade in der südeuropäischen Küche wird Salbei häufig verwendet. Das mag daran liegen, dass die Pflanze ihren Ursprung in Südeuropa hat. Salbei eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Gerichten wie Leber, Gnocchi und Saltimbocca. Das Kraut besitzt verdauungsfördernde Eigenschaften und wird deshalb für Speisen mit sehr hohem Fettanteil wie beispielsweise Lamm, Ente, Schweinebraten und Aal verwendet.</p>
<h2>Salbei im eigenen Kräutergarten</h2>
<p>Wenn du Küchensalbei selber anpflanzen möchtest, solltest du beachten, dass die Pflanze keine extreme Kälte verträgt. Daher ist es besser, die Pflanze in einem Topf zu züchten, den man bei Minusgraden auch in die Wohnung stellen kann.</p>
<p>Generell ist der Küchensalbei aber keine &#8222;Wohnungspflanze&#8220;. Im Winterlager bekommen die Pflanzen meist nicht genug Licht, was sie schwächt und anfällig macht. Du solltest den Salbei also auch an sonnigen und warmen Wintertagen nach draußen bringen.</p>
<p>Junge Pflanzen gedeihen in magerem Boden gut. Nimmt das Alter und die Größe der Pflanzen zu, steigt ihr Bedarf an Nährstoffen. Sie sollten daher öfter etwas organischen Dünger und reife Komposterde bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wissenswertes über Aloe Vera</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/wissenswertes-ueber-aloe-vera/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2013 18:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Aloe Vera]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aloe Vera ist eine Heilpflanze, die ein Gel enthält, dass Reiz lindernd ist und Feuchtigkeit spendet. Die grüne Pflanze wird bis zu 35 cm lang und besitzt dicke, stillose Blätter. Die Heilpflanze treibt gelborangefarbene Blüten aus. Botaniker vermuten, dass die Pflanze ursprünglich aus Ost- und Südafrika stammt. Die Herkunft der Lilienart lässt sich jedoch nicht &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/wissenswertes-ueber-aloe-vera/">Wissenswertes über Aloe Vera</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aloe Vera ist eine Heilpflanze, die ein Gel enthält, dass Reiz lindernd ist und Feuchtigkeit spendet. Die grüne Pflanze wird bis zu 35 cm lang und besitzt dicke, stillose Blätter. Die Heilpflanze treibt gelborangefarbene Blüten aus. Botaniker vermuten, dass die Pflanze ursprünglich aus Ost- und Südafrika stammt. Die Herkunft der Lilienart lässt sich jedoch nicht eindeutig feststellen, denn Aloe Vera wächst und gedeiht nahezu überall auf der Welt, wenn Du möchtest auch bei Dir zu Hause, denn die Pflanze benötigt nur sehr wenig Pflege.</strong><span id="more-7776"></span></p>
<h2>So züchtest und pflegst Du die Aloe Vera Pflanze</h2>
<p>Wenn Du die Pflanze kaufst, dann solltest Du beachten, dass sie mindestens schon das dritte Lebensjahr erreicht hat, denn ist sie jünger als drei Jahre, enthält sie nur wenig Vitamine und damit wenig Heilkraft. Zudem solltest Du darauf achten, dass Du die Aloe Vera nicht mit der Agave verwechselt, denn die Agave sieht der Aloe Vera zum Verwechseln ähnlich, besitzt aber keinerlei Heilkräfte.</p>
<p>Die Züchtung der Aloe Vera ist äußerst einfach, denn die Pflanze ist sehr anspruchslos. Sie kann sehr große Mengen Wasser speichern und muss deshalb nicht sehr oft gegossen werden. Setzt sie in einen Topf mit lockerer Erde und stelle sie an ein einen warmen und sonnigen Platz. Während des Sommers kannst Du sie im Freien stehen lassen, aber an sehr kalten Tagen bzw. im Frühjahr, Herbst und Winter, musst Du sie in die Wohnung holen, denn Kälte verträgt die Aloe Vera nicht.</p>
<h2>So nutzt Du die Heilkraft der Aloe Vera</h2>
<p>Das in der Pflanze gespeicherte Gel fördert die Heilung von kleineren Verletzungen, Schürfwunden und leichten Verbrennungen wie beispielsweise einen Sonnenbrand. Das Gel ist kühlend und lindert ein wenig den Schmerz. Allerdings darfst Du keine tiefen Schnittwunden und starken Verbrennungen damit behandeln, denn in diesen Fällen, hilft nur eine ärztliche Behandlung. Auch wenn Du sehr trockene und rissige Haut hast, musst Du aufpassen, denn dann kann die Verwendung von Aloe Vera zu Hautausschlägen führen.<br />
Wenn Du das Gel zur innerlichen Anwendung verwenden möchtest, mischt Du es einfach einer Milchspeise wie Joghurt bei. Da das Aloe Vera Gel aber bitter ist, ist zu empfehlen, dass Du einen süßen Fruchtjoghurt verwendest.</p>
<h2>So extrahierst Du das Gel aus der Pflanze</h2>
<p>Schneide die Blätter von der Pflanze ab und press das Gel einfach aus dem Blatt heraus. Wenn du ein abgeschnittenes Blatt in Frischhaltefolie einpackst und im Kühlschrank aufbewahrst, kannst Du es sogar mehrmals verwenden.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/wissenswertes-ueber-aloe-vera/">Wissenswertes über Aloe Vera</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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