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	<title>Verwendung-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Minzesorten aus aller Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 2017 11:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob in Tee oder in diversen Gerichten, überall auf der Welt wird Minze sowohl angebaut als auch genutzt. Dabei gibt es neben ca. 30 echten Minzearten auch unzählige Sorten, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Wo welche Minzen vorkommen, welches die bekanntesten sind und wofür diese genutzt werden, lesen Sie hier. Die Bekannteste Die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob in Tee oder in diversen Gerichten, überall auf der Welt wird Minze sowohl angebaut als auch genutzt. Dabei gibt es neben ca. 30 echten Minzearten auch unzählige Sorten, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Wo welche Minzen vorkommen, welches die bekanntesten sind und wofür diese genutzt werden, lesen Sie hier.</strong></p>
<h2>Die Bekannteste</h2>
<p>Die hierzulande bekannteste und am häufigsten anzutreffende Minzeart ist ohne Zweifel die Pfefferminze. Sie ist ein Hybrid der auf natürliche Weise vermutlich aus der Wald- und der Bachminze entstanden ist. Besonders beliebt ist sie vor allem als Heilmittel bei Erkältungen, kommt aber auch bei diversen Speisen zum Einsatz. Pfefferminze wächst in der Regel bis zu 65cm hoch und lässt sich nahezu überall anbauen, da sie keiner besonderen Pflege bedarf.</p>
<h2>Die Vielseitigste</h2>
<p>Die Grüne Minze, auch Krause- bzw. Speer-Minze genannt ist die wohl vielfältigste und industriell am meisten genutzte Minzeart. Auch sie findet Verwendung als Heilpflanze, häufiger anzutreffen ist sie aber vor allem als Geschmacksgeber in Kaugummis oder Zahnpasta, als Gewürz oder einfach als Teekraut. Viele weitere Minzesorten entstammen ursprünglich der Grünen Minze die in ihrer ursprünglichen Form auf nährstoffreichem Boden bis zu 120 cm hoch werden kann.</p>
<h2>Die Cocktailminze</h2>
<p>Die Hemingway-Minze ist ein besonders beliebtes Kraut, wenn es um die Verfeinerung von Cocktails geht, sie wird aber auch für Süßspeisen verwendet. Die aus Kuba stammende Minzsorte, soll angeblich im Garten von Ernest Hemingways Lieblingsbar in Havanna angebaut worden sein und dadurch ihren ursprünglichen Namen haben. Heute ist sie eher als Mojito-Minze bekannt, da sie sich durch ihren frischen Geschmack und ihren geringen Mentholgehalt perfekt für das Mischen von Cocktails eignet. Für einen Mojito werden zum Beispiel 2 TL weißer Rohrzucker, der Saft einer halben Limette, 9 cl Mineralwasser 2 Stängel Mojito-Minze in einem Glas gemischt und die Stängel mit einem Stößel zerdrückt. 4 cl Rum und ein paar Eiswürfel dazu und fertig ist der erfrischende Sommercocktail.<br />
Trotz ihres warmen Heimatlandes wächst die Mojito-Minze auch in unseren Gefilden ohne große Probleme und kann sogar kalte Winter überstehen.<br />
</br><br />
Bild: Pixabay, 1433826, Couleur </br></br></p>
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		<title>Die Hexe und das Kraut &#8211; Hexenkräuter und ihre Verwendung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 15:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den ältesten Träumen der Menschheit gehört die wundersame Heilung von Verwundungen und Krankheit und das Vermeiden von körperlichen und seelischen Schmerzen. Kräutern und Pflanzen wurden wahre Zauberkräfte zugeschrieben, und wenn Du in alten Märchen und Sagen liest, wird dir mit Sicherheit aufgefallen sein, dass immer wieder von Wundern berichtet wird, die sich aufgrund der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zu den ältesten Träumen der Menschheit gehört die wundersame Heilung von Verwundungen und Krankheit und das Vermeiden von körperlichen und seelischen Schmerzen. Kräutern und Pflanzen wurden wahre Zauberkräfte zugeschrieben, und wenn Du in alten Märchen und Sagen liest, wird dir mit Sicherheit aufgefallen sein, dass immer wieder von Wundern berichtet wird, die sich aufgrund der Heil- oder Zauberkräfte von Pflanzen und Kräutern zugetragen haben sollen.</b></p>
<p><span id="more-7610"></span></p>
<h2>Nachtschattengewächse &#8211; das Hexenkraut schlechthin</h2>
<p>Die gebräuchlichsten Zauberpflanzen im mittelalterlichen Europa waren Nachtschattengewächse wie der Stechapfel, die Tollkirsche und das Bilsenkraut. Das bekannteste Hexenkraut ist wohl die Alraune, deren sagenhafter Ruhm höchstwahrscheinlich daher rührt, dass diese Pflanze nur im Mittelmeerraum wuchs, in kälteren Regionen selten zu bekommen war und zudem teuer gehandelt wurde. Nachtschattengewächse haben eine berauschende Wirkung auf den menschlichen Organismus, da sie psychoaktive Wirkstoffe beinhalten. Werden Nachtschattengewächse gering dosiert, wirken sie krampflösend. Höhere Dosen jedoch führen zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod.</p>
<p>Die Nachtschattengewächse wurden zu schmerzlindernden Salben und Tinkturen verarbeitet. Tränke wurden gebraut, die dazu dienten, um sich in Ekstase und in Trance zu versetzen oder um visionäre Träume hervorzurufen. Auch heute noch werden etliche Nachtschattengewächse als Rauschmittel benutzt. Leider auch von völlig Unkundigen, was nicht selten zu schweren Vergiftungsunfällen führt. Von dem Gebrauch von Nachtschattengewächsen als Rauschmittel ist dringend abzuraten.</p>
<h2>Kräuter waren ein wichtiger Bestandteil der Hexenmagie</h2>
<p>In der Hexenmagie spielten Kräuter eine sehr wichtige Rolle. Sie wurden als Opfergabe bei den Ritualen, als Altarschmuck, zur Räucherung und zur Reinigung verwendet. Manche Kräuter wurden in kleinen Leder- oder Leinensäckchen am Körper getragen und dienten als Glücksbringer.</p>
<h2>Die Kräuter-Räucherung und ihre Verwendung in der Magie</h2>
<p><b>Weißer Salbei</b><br />
Der weiße Salbei galt als Dämonen bannendes und Geister vertreibendes Kraut und wurde zur spirituellen Reinigung von Gegenständen und Räumen verwendet. Ihm wurde die Eigenschaft zugesagt, negative Energien und schlechte Laune zu vertreiben.</p>
<p><b>Beifuß</b><br />
Dieses Kraut schützte vor dem bösen Blick und war schon den Kelten als heilige Pflanze bekannt. Beifuß wurde sehr oft bei Sonnenwendfeiern geräuchert, um böse Geister und Dämonen zu vertreiben.</p>
<p><b>Wacholder</b><br />
Der Wacholder ist einer der ältesten Räucherstoffe. Im Mittelalter wurde er unter anderem verwendet, um die Pest aus den Häusern auszuräuchern. In der Hexenmagie dient der Wacholder der Schutzräucherung.</p>
<p><b>Lavendelblüten</b><br />
Die alte Zauber- und Heilpflanze Lavendel reinigt die Aura und beruhigt die Nerven. Negative Energien und erdgebundene Geister sollen durch eine Räucherung vertrieben werden.</p>
<p><b>Rosenknospen</b><br />
Sie symbolisieren die Liebe und sind der römischen Liebesgöttin Venus geweiht. Rosenknospen wurden rituell in der Walpurgisnacht geräuchert. Der Rauch soll bösen Zauber auflösen und erotische Anziehungskraft verleihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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