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	<title>überwintern-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Frische Kräuter auch im Winter? So geht&#8217;s&#8230;</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/frische-krauter-auch-im-winter-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Nov 2014 12:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutergarten]]></category>
		<category><![CDATA[überwintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frische Kräuter bereichern jedes Essen und sind besonders im Winter wichtige Lieferanten von Vitaminen und Spurenelementen. Im Gegensatz zu tiefgekühlten oder getrockneten Gewürzen haben sie ein deutlich kräftigeres Aroma und sind deshalb für schmackhafte Gerichte unverzichtbar. Der Anbau ist prinzipiell das ganze Jahr über möglich, wenn gewisse Bedingungen berücksichtigt werden. Lieber zu früh als zu &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/frische-krauter-auch-im-winter-gehts/">Frische Kräuter auch im Winter? So geht&#8217;s&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frische Kräuter bereichern jedes Essen und sind besonders im Winter wichtige Lieferanten von Vitaminen und Spurenelementen. Im Gegensatz zu tiefgekühlten oder getrockneten Gewürzen haben sie ein deutlich kräftigeres Aroma und sind deshalb für schmackhafte Gerichte unverzichtbar. Der Anbau ist prinzipiell das ganze Jahr über möglich, wenn gewisse Bedingungen berücksichtigt werden.<br />
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<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2014/11/Kraeuter-ueberwintern1.jpg" alt="Kräutertöpfe auf der Fensterbank" width="428" height="285" class="alignnone size-full wp-image-8676" /></p>
<h2>Lieber zu früh als zu spät umtopfen</h2>
<p>Die meisten Gewürzpflanzen stammen ursprünglich aus den gemäßigten Klimazonen und vertragen deshalb keinen Frost. Bereits bei niedrigen Temperaturen unter 10° Celsius verlangsamt sich das Wachstum deutlich und die Pflanze geht in eine Art Winterschlaf über. Deshalb sollten Kräuter bereits frühzeitig aus dem Garten oder vom Balkon in die Wohnung gebracht werden. Manche Pflanzen wie Petersilie und Schnittlauch können dazu einfach mit ihren Wurzeln ausgegraben und in einen Blumentopf umgepflanzt werden. Andere wie Rosmarin und Basilikum sollten hingegen von Anfang an in einem Gefäß gepflanzt werden, um den Umzug zu erleichtern und das empfindliche Wurzelwerk zu schonen. Es ist empfehlenswert, bereits im Sommer mit der Aussaat zu beginnen und die Pflanzen im Herbst an ihren Winterplatz zu bringen. Dadurch gewöhnen sie sich bereits frühzeitig an das neue Klima.</p>
<h2>Wichtig ist ein geeigneter Standort</h2>
<p>Der ideale Platz für die Winterkräuter ist kühl, aber frostfrei und hell. Je mehr Sonne die Pflanzen bekommen können, umso schneller wachsen sie und bilden neue Triebe. Sie sollten regelmäßig aber sparsam gegossen werden, da sich bei einer hohen Bodenfeuchtigkeit leicht Fäule bildet und durch das geringe Wasserangebot das Wurzelwachstum angeregt wird. Heimische Pflanzen wie Petersilie gedeihen auch bei moderaten Temperaturen sehr gut, Basilikum hingegen mag es lieber warm. Er entfaltet sich optimal bei 24° bis 30° Celsius und sollte deshalb möglichst einen Platz in direkter Nachbarschaft zur Heizung bekommen. Mehrjährige Gewächse wie Lorbeer können von den Sommermonaten profitieren – ein kleiner Strauch bildet in dieser Zeit ausreichend Blätter, um den gesamten Winter über ausreichend Nachschub für die Küche zu liefern.</p>
<h2>Frische Kräuter zu jeder Jahreszeit</h2>
<p>An dem richtigen Ort gedeihen Küchenkräuter auch während des Winters problemlos. Optimal ist es dabei, die Pflanzen selbst frühzeitig auszusäen – auf diese Weise passen sie sich an das Klima und die Umgebung an. Viele Kräuter aus dem Handel werden importiert oder durch künstliche Beleuchtung und Düngemittel zu einem schnellen Wachstum angeregt. Der plötzliche Wandel der Umgebung beeinträchtigt anschließend ihr Aroma und ihre Entwicklung.</p>
<p>Foto von: Thinkstock, iStock, CBCK-Christine</br></br></p>
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		<title>So bringen Sie Ihre Kräuter über den Winter</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/bringen-sie-ihre-krauter-uber-den-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2014 04:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutergarten]]></category>
		<category><![CDATA[überwintern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind das aromatische Highlight vieler Gerichte und auch optisch ein Genuss: Frische Kräuter aus dem Garten sind vitaminreich und zu jeder Jahreszeit beliebt. Doch wie bringt man Südländer wie den Thymian unbeschadet durch den Winter? Mit einigen einfachen Kniffen sichern Sie Ihre Küchenschätze auch in der kalten Jahreszeit. Ein Mantel tut nicht nur dem &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/bringen-sie-ihre-krauter-uber-den-winter/">So bringen Sie Ihre Kräuter über den Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie sind das aromatische Highlight vieler Gerichte und auch optisch ein Genuss: Frische Kräuter aus dem Garten sind vitaminreich und zu jeder Jahreszeit beliebt. Doch wie bringt man Südländer wie den Thymian unbeschadet durch den Winter? Mit einigen einfachen Kniffen sichern Sie Ihre Küchenschätze auch in der kalten Jahreszeit.</strong></p>
<h2>Ein Mantel tut nicht nur dem Menschen gut</h2>
<p>Auch wenn die harten Nachtfröste in Italien und Spanien eher selten sind, sollten Sie die mediterranen Kräuter in ihrem Überlebenswillen nicht unterschätzen. Lavendel, Thymian und Salbei müssen nicht aus Mitleid ins Haus geholt werden. Sie können auch milde Winter draußen überleben, freuen sich aber über einen Mantel aus Stroh oder dichten Tannenzweigen. Die entstehenden Luftschichten isolieren ausreichend. Rosmarin und Lorbeer hingegen sind wie zarte Mimosen zu behandeln. Sie freuen sich über ein kühles aber frostfreies und helles Quartier im Treppenhaus oder Wintergarten. Zu warm oder zu dunkel darf es für die empfindlichen Schätzchen aber nicht sein. Wer sich erhofft hat, seine Tomaten auch im Winter mit frischem Basilikum zu würzen, muss enttäuscht werden. Basilikum ist eine einjährige Pflanze und muss im Frühjahr neu ausgesät werden.</p>
<h2>Lebenswunder Kräuter: auch nach einem harten Winter wieder frisch am Start</h2>
<p>Viele der einheimischen Kräuter sind wahre Überlebenskünstler. Für Schnittlauch ist ein harter Frost wie ein Jungbrunnen. Ist er einmal ordentlich durchgefroren, treibt er im Frühjahr kräftig wieder aus. Hingegen geht er im Topf im Hause meist ein. Ebenso übersteht der Liebstöckel, auch als Maggi-Kraut bekannt, Temperaturen jenseits der Null überraschend gut. Petersilie kann problemlos im Haus überwintert und bei günstigen Bedingungen auch geerntet werden. Petersilie und Liebstöckel sind bei langanhaltenden Frösten aber auch über eine schützende Schicht aus Stroh dankbar. Minze kann noch im Herbst geerntet werden. Nach ihrem Winterschlaf ist sie im späten Frühjahr wieder da.</p>
<h2>Den Sommer bewahren: Kräuter einfrieren</h2>
<p>Viele Kräuter können durch das Trocknen oder in der Gefriertruhe haltbar gemacht werden. Basilikum, Schnittlauch, Petersilie und Dill können einfach in Aluminiumfolie eingeschlagen oder in kleine Gläschen gefüllt und portionsweise eingefroren werden. Andere Kräuter bewahren ihr Aroma, wenn man sie behutsam trocknen lässt. Lavendel und Thymian beispielsweise hängt man dazu in kleinen Sträußchen an einem dunklen, warmen Ort auf. Sind sie gut durchgetrocknet, bewahren sie in Schraubdeckelgläsern ihr Aroma.</p>
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