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	<title>Soße-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Chutney selber machen: So gelingen die würzig-süßen Soßen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 05:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Chutney]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Soße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kleines Glas, eine große Geschmacksvielfalt: Chutneys vereinen sämtliche Geschmacksnoten und peppen Fleisch- und Fischgerichte sowie Käse auf. Die Spezialität aus dem Einmachglas stammt ursprünglich aus Indien. Dort reicht man sie zu Naan-Broten und Currygerichten. Variantenreiche Chutneys kommen aus Indien Chutneys in Indien gibt es in vielen Varianten. Neben der bei uns bekannten bestehen indische &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/chutney-selber-machen-so-gelingen-die-wuerzig-suessen-sossen-aus-dem-glas/">Chutney selber machen: So gelingen die würzig-süßen Soßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein kleines Glas, eine große Geschmacksvielfalt: Chutneys vereinen sämtliche Geschmacksnoten und peppen Fleisch- und Fischgerichte sowie Käse auf. Die Spezialität aus dem Einmachglas stammt ursprünglich aus Indien. Dort reicht man sie zu Naan-Broten und Currygerichten. </strong></p>
<h2>Variantenreiche Chutneys kommen aus Indien</h2>
<p>Chutneys in Indien gibt es in vielen Varianten. Neben der bei uns bekannten bestehen indische Chutneys oft aus einem Püree aus Kokosnussfleisch, das mit Gewürzen und Kräutern verfeinert wird. Hierzulande haben sich die Frucht- und Gemüse-Chutneys durchgesetzt, die bekanntesten Varianten bestehen aus den Hauptzutaten Mango oder Tomaten.</p>
<h2>Im Glas lange haltbar</h2>
<p>Das Prinzip, das der Chutney-Zubereitung zugrunde liegt, ist ganz simpel. Obst und Gemüse werden mit Zucker und Essig eingekocht, dazu kommen frische Gewürze: fertig ist der würzig-süße Dip, der im Einweckglas etwa vier Monate haltbar ist. Wichtig: Je weniger Sauerstoff im Glas, desto länger haltbar das Chutney. Zum Zwecke der Konservierung sollte das Chutney kochend heiß sein, wenn es  in die Gläser gefüllt wird.</p>
<p>Da prinzipiell jede Frucht und jedes Gemüse als Hauptzutat für ein Chutney dienen kann, sind der Kreativität beim Einwecken keine Grenzen gesetzt. Zwei Rezeptideen für ausgewöhnliche Chutneys sind zum Beispiel:</p>
<ol>
<li>Stachelbeer-Chutney: Eine Gemüsezwiebel, zwei Knoblauchzehen und eine Stück Ingwerknolle fein hacken und in Öl andünsten. 300 Gramm Zucker hinzugeben und köcheln lassen, bis er sich aufgelöst hat. Nun 250 Milliliter Weißweinessig und 750 Gramm Stachelbeeren hinzugeben, aufkochen und mit Salz, Senfkörnern sowie Thymian und Majoran würzen. 30 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen lassen. Nun schnell in fünf Gläser füllen und diese schnell verschließen.</li>
<li>Tomaten-Birnen-Chutney: Eine kleine Zwiebel, ein Stück Ingwerknolle und zwei kleine Knoblauchzehen mit etwas Salz zu einem Brei zerreiben. Diesen anschließend in heißem Öl in einer Pfanne glasig dünsten. 50 Gramm braunen Zucker hinzugeben und leicht karamellisieren lassen. Nun 50 Gramm Tomatenmark hinzugeben und mit 40 Milliliter Weißweinessig ablöschen, zusammen mit zwei Dosen geschälten Tomaten aufkochen lassen. Eine Chilischote, etwas Koriander, Nelken und Sternanis in einen Teebeutel geben. Zusammen mit drei Zweigen Thymian zur Tomatenmischung geben. 250 Gramm Strauchtomaten klein schneiden und ebenfalls unter die Masse rühren. Nun alles bei kleiner bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Anschließend die Hälfte der Masse herausnehmen und pürieren, wieder in den Topf füllen. Dann eine Birne schälen und würfeln, zur Masse geben, weitere 45 Minuten köcheln lassen. Anschließend in drei Einmachgläser füllen, fertig!</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Salsa verde: Grüne Petersilien-Soße mit Kapern und Sardellen</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/einfaches-rezept-fuer-salsa-verde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 05:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Soße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Länder haben ihre ganz spezielle Kräutersoße, die aus regionalen Zutaten hergestellt wird. In Deutschland ist die Grüne Soße aus dem Raum Frankfurt beliebt, auf den kanarischen Inseln, die zu Spanien gehören, dippt man Fleisch, Fisch oder Kartoffeln in Mojo verde. Die italienische Variante Salsa verde aus Petersilie schmeckt genau wie Pesto vorzüglich zu Pasta, &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/einfaches-rezept-fuer-salsa-verde/">Salsa verde: Grüne Petersilien-Soße mit Kapern und Sardellen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Länder haben ihre ganz spezielle Kräutersoße, die aus regionalen Zutaten hergestellt wird. In Deutschland ist die <a href="https://kraeuterallerlei.de/mit-sieben-leckeren-krautern-die-frankfurter-grune-sose/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Grüne Soße</a> aus dem Raum Frankfurt beliebt, auf den kanarischen Inseln, die zu Spanien gehören, dippt man Fleisch, Fisch oder Kartoffeln in <a href="https://kraeuterallerlei.de/kanarische-kuechen-klassiker-mojo-verde-mojo-rojo-und-papas-arrugadas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mojo verde</a>. Die italienische Variante Salsa verde aus Petersilie schmeckt genau wie <a href="https://kraeuterallerlei.de/gesundes-pesto-die-besten-rezeptideen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Pesto</a> vorzüglich zu Pasta, auf knusprigem Brot oder zu Suppen. Erfahren Sie hier, woraus Salsa verde besteht und wie Sie die kalte Soße zubereiten.</strong></p>
<p>Es gibt nicht das eine Salsa-verde-Rezept, die Hauptzutaten wie Kapern, Sardellen und Petersilie sind Pflicht. Hinein passen außerdem noch:</p>
<ul>
<li>Petersilie,</li>
<li>Basilikum,</li>
<li>Bärlauch,</li>
<li>Brunnenkresse,</li>
<li>Kerbel,</li>
<li>Majoran,</li>
<li>Thymian,</li>
<li>Salbei</li>
</ul>
<h2>Zutaten für Salsa verde –  für vier Personen braucht es:</h2>
<ul>
<li>drei Bund glatte Petersilie,</li>
<li>drei Blätter Basilikum,</li>
<li>eine große Knoblauchzehe,</li>
<li>zwei gehäufte Esslöffel Kapern,</li>
<li>zwei bis drei Sardellenfilets,</li>
<li>zwei gestrichene Esslöffel Semmelbrösel,</li>
<li>ein Esslöffel Essig,</li>
<li>125 Milliliter Olivenöl,</li>
<li>ein Spritzer Zitronensaft,</li>
<li>frisch gemahlenen Pfeffer und Meersalz (behutsam dosieren, da Sardellen und Kapern bereits sehr salzig sind),</li>
<li>wer es scharf mag, schnippelt noch eine kleine Chili hinein.</li>
</ul>
<h2>Zubereitung – Salsa verde</h2>
<p>Sardellen und Kapern vom Salzwasser befreien und kleinhacken, zusammen mit den Kräutern und den restlichen Zutaten in einen Mixer geben. Mit Olivenöl auffüllen und pürieren. Das war’s schon! Wer keinen Mixer besitzt, kann die Zutaten auch in einem Mörser zerdrücken. Funktioniert auch, dauert nur länger. Genau wie frisches Pesto, hält sich auch die Salsa verde länger im Kühlschrank, wenn man sie in ein Schraubglas füllt und auf die Oberfläche etwas Öl gibt.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, pesto, 2228269 1280</p>
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		<title>Für die Grillparty: Dips, Soßen und Beilagen mit Kräutern</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/fuer-die-grillparty-dips-sossen-und-beilagen-mit-kraeutern-drei-empfehlungen-fuer-den-individuellen-grillabend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2016 08:11:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Beilage]]></category>
		<category><![CDATA[Dip]]></category>
		<category><![CDATA[Grillabend]]></category>
		<category><![CDATA[grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Soße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Empfehlungen für den individuellen Grillabend Für die Grillparty bietet uns der Lebensmittelhandel ein verführerisches Angebot an fertigen Saucen und vorbereiteten Dips. Aber vielleicht möchten Sie Ihrer Familie oder Ihren Gästen zu Bratwurst, Schnitzel oder Hähnchen mal etwas wirklich Neues servieren. Dabei sollten Sie zwei Dinge beachten: Verwenden Sie frische Kräuter immer in sehr großzügigen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/fuer-die-grillparty-dips-sossen-und-beilagen-mit-kraeutern-drei-empfehlungen-fuer-den-individuellen-grillabend/">Für die Grillparty: Dips, Soßen und Beilagen mit Kräutern</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Empfehlungen für den individuellen Grillabend</h2>
<p><strong>Für die Grillparty bietet uns der Lebensmittelhandel ein verführerisches Angebot an fertigen Saucen und vorbereiteten Dips. Aber vielleicht möchten Sie Ihrer Familie oder Ihren Gästen zu Bratwurst, Schnitzel oder Hähnchen mal etwas wirklich Neues servieren. Dabei sollten Sie zwei Dinge beachten: Verwenden Sie frische Kräuter immer in sehr großzügigen Mengen, denn erst dann kommen die typischen Aromen von Rosmarin und anderen Kräutern so richtig zur Geltung. Verzichten Sie auf bereits eingelegtes Fleisch, da die roten Marinaden einen intensiven Eigengeschmack haben, der von Ihren eigenen Kreationen ablenkt.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2016/06/grillen.jpg" alt="Für die Grillparty: Dips, Soßen und Beilagen mit Kräutern  Drei Empfehlungen für den individuellen Grillabend" width="525" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-9876" /></p>
<h2>Vorab eine Oliven-Anchovis-Creme</h2>
<p>Dieses Gericht ist ein Klassiker aus der südfranzösischen Provence. Es lässt sich schnell und ohne Mühe zubereiten. Entsteinte schwarze Oliven werden mit Olivenöl im Mixer zerkleinert. Dann geben Sie eingelegte Anchovis, reichlich Kapern und zerdrückte frische Knoblauchzehen dazu und pürieren alles zu einer gleichmäßigen Paste. Wie viel Sie von diesen Zutaten verwenden, können Sie selbst entscheiden. Einfach zwischendurch einmal abschmecken, bis Ihnen das mediterrane Aroma gefällt. Lassen Sie die Creme etwa eine Stunde im Kühlschrank durchziehen und reichen Sie dazu ein französisches Weißbrot. Mit einem Glas eiskalten, trockenem Rosé-Wein haben Sie den perfekten Start in einen besonderen Grillabend.</p>
<h2>Rosmarin und Kartoffeln – ein Genuss vom Grill</h2>
<p>Statt der beliebten Folienkartoffel bietet sich eine sommerliche Variante von klassischen Bratkartoffeln an. Schneiden Sie festkochende Kartoffeln in relativ kleine Stücke und kochen Sie diese vor. Die abgekühlten Kartoffeln würzen Sie mit reichlich frischem Rosmarin, rotem Paprikapulver, grobem Salz und Olivenöl. In einer Gemüseschale auf dem Grill bekommen die Kartoffeln dann ein kräftiges Aroma und werden wunderbar knusprig. Dazu passt ein leckerer leichter Dip, wie etwa nach diesem Rezept für Kräuter Quark.</p>
<h2>Ein Salatdressing, das perfekt zu kräftigem Grillgut passt</h2>
<p>Das Wichtige ist das Dressing. Pürieren Sie eine geschälte Salatgurke mit etwas neutralem Pflanzenöl solange, bis die Gurke fast flüssig ist. Dabei sollten noch kleine Gurkenstückchen erhalten bleiben. Geben Sie ein großes Bund frischen Dills dazu, das Sie zuvor ohne die stärkeren Stängel klein gehackt haben, und schmecken Sie die Sauce mit etwas Zitrone und grobem Meersalz ab. Diese Salatsauce braucht ein kräftiges Fundament, am besten eignen sich Mischungen aus Rucola, Endiviensalat und jungen Spinatblättern.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 459926599, iStock, monkeybusinessimages </br></br></p>
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