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	<title>Selbstheilung-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Wie funktioniert eigentlich Homöopathie?</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/wie-funktioniert-eigentlich-homoeopathie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2016 09:40:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Globoli]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen schwören auf die Heilkraft von Globuli, homöopathischen Tropfen und Co, die anderen tun sie als Placebos ab. Bei Homöopathie scheiden sich die Geister. Tatsächlich ist die Lehre der Alternativmedizin schon über 200 Jahre alt – und hat auch heute noch nichts von ihrem Bann verloren. Zahlreiche Studien beschäftigen sich immer wieder mit der &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die einen schwören auf die Heilkraft von Globuli, homöopathischen Tropfen und Co, die anderen tun sie als Placebos ab. Bei Homöopathie scheiden sich die Geister. Tatsächlich ist die Lehre der Alternativmedizin schon über 200 Jahre alt – und hat auch heute noch nichts von ihrem Bann verloren.</strong><br />
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<p>Zahlreiche Studien beschäftigen sich immer wieder mit der Wirkung homöopathischer Mittel. Auch wenn die Effekte wissenschaftlich noch nicht bewiesen werden konnten, sind Heilungseffekte deutlich erkennbar. Dabei wirkt Homöopathie nach ganz bestimmten Prinzipien.</p>
<h2>200 Jahre alte Lehre</h2>
<p>Der deutsche Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann stellte Ende des 18. Jahrhunderts den Grundsatz auf, Ähnliches mit Ähnlichem zu behandeln. Aus den griechischen Wörtern Homoin (ähnlich) und Pathos (Leiden) schuf er den Namen für seine alternative Heilmethode, die Homöopathie.</p>
<p>Auch heute noch halten sich Homöopathen an die Grundsätze Hahnemanns: Nach dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem zu behandeln“ wird zum Beispiel Tollkirsche gegen Fieber eingesetzt – obwohl die Giftstoffe aus dem Nachtschattengewächs bei gesunden Menschen zu eben jenem Körpertemperaturanstieg führen. Genauso sollen die Wirkstoffe in der Zwiebel, die normalerweise Nasenlaufen verursachen, bei Heuschnupfen das Gegenteil bewirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Substanzen werden nur stark verdünnt verabreicht</h2>
<p>Neben Pflanzen kommen in der Homöopathie auch Mineralien und Wirkstoffe aus Tieren oder Tierprodukten zum Einsatz. Doch nicht die reinen Inhaltsstoffe werden für die <a href="http://www.idee-fuer-mich.de/sanfte-heilung-mit-globuli-die-homoeopathische-hausapotheke-939.html" target="_blank" rel="noopener">Heilung mit Globuli</a> verwendet – sie würden zu starke körperliche Reaktionen beziehungsweise Nebenwirkungen verursachen. Laut Hahnemanns Lehre werden bei der sanften Therapie nur potenzierte Wirkstoffe angewandt. Das bedeutet, dass sie stark verdünnt werden – je nach Dosierung 30-mal um das Zehnfache oder sogar 200-mal um das Hundertfache.</p>
<p>Die Homöopathie geht dabei davon aus, dass die Wirkung verstärkt wird, je höher die Potenz, also je stärker der Wirkstoff verdünnt ist. Denn nicht die Menge der heilenden Substanzen sei laut der Lehre entscheidend. Vielmehr geht es darum, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Heilmethode aktiviert Selbstheilungskräfte</h2>
<p>Kritiker sehen Homöopathie deshalb als reine Placebo-Therapie, weil die Wirkstoffe in den Globuli, den kleinen runden Zuckerperlen, oder homöopathischen Tropfen quasi gar nicht mehr vorhanden sind. Sie beschuldigen Homöopathen des Aberglaubens. Tatsächlich ist bei der Behandlung von chronischen Krankheiten eine klassische medizinische Therapie mit bewiesener Wirkung der homöopathischen vorzuziehen. Erst nach Beratung durch einen registrierten Heilpraktiker ist die sanfte Therapie auch bei schweren Krankheiten zu empfehlen.</p>
<p>Die Verfechter der sanften Therapie sehen in den rund 2500 verschiedenen Arzneien jedoch die Lösung für nahezu jede Erkrankung – von Allergien über Erkältungen bis hin zu Grippe und Magen-Darm-Beschwerden. Zur Anwendung kommt – trotz gegebenenfalls einer Vielzahl von Symptomen – immer nur eine Substanz, um die Reaktion des kranken Körpers nachvollziehen zu können. Die Mittel werden nicht geschluckt, sondern über die Mundschleimhaut aufgenommen: Damit die Stoffe ihre Wirkung entfalten können, müssen Patienten sich die Globuli oder Tropfen auf der Zunge zergehen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Katzenkralle &#8211; Herkunft, Wirkung, Anwendung</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/katzenkralle-herkunft-wirkung-anwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 09:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Katzenkralle]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Katzenkralle wird bei den indianischen Ureinwohnern Südamerikas schon seit vielen Jahrhunderten verwendet. Doch inzwischen hat auch der Rest der Welt entdeckt, dass die Heilpflanze die Gesundheit positiv beeinflussen kann. &#160; Herkunft: Schon Anfang der 60er Jahre entdeckte Oskar Schuler-Egg, ein deutscher Forscher, das tropische Lianengewächs in Peru. Bei der Katzenkralle handelt es sich um &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/katzenkralle-herkunft-wirkung-anwendung/">Katzenkralle &#8211; Herkunft, Wirkung, Anwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong>Die Katzenkralle wird bei den indianischen Ureinwohnern Südamerikas schon seit vielen Jahrhunderten verwendet. Doch inzwischen hat auch der Rest der Welt entdeckt, dass die Heilpflanze die Gesundheit positiv beeinflussen kann.</strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-7494"></span></p>
<h2>Herkunft:</h2>
<p>Schon Anfang der 60er Jahre entdeckte Oskar Schuler-Egg, ein deutscher Forscher, das tropische Lianengewächs in Peru. Bei der Katzenkralle handelt es sich um eine Kletterpflanze, die bis zu 30 Meter hochwachsen kann. Sie hat krallenartige Dornen, daher auch der Name Katzenkralle. Oskar-Schuler-Egg gab seinem Vater damals auf Anraten eines Peruaners den Tee mit Katzenkralle zu trinken. Der Vater war an Lungenkrebs erkrankt. Nach einer gewissen Zeit wurden die Beschwerden durch den Tumor in der Lunge deutlich besser und er verkleinerte sich sogar zunehmend.</p>
<p><em>Weitere Informationen gibt es unter <b><a title="Katzenkralle" href="http://www.katzenkralle.net" target="_blank" rel="noopener">Katzenkralle.net</a></b></em></p>
<h2>Wirkung und Anwendung</h2>
<p>In der Katzenkralle kommen Alkaloide vor. Sie sind frei von Giftstoffen und können das Immunsystem des Körpers stärken. Sie sind besonders in der Wurzel und in der Lianenrinde vorhanden. Verschiedene Studien konnten belegen, dass sie die körpereigene Abwehr sogar um 50 Prozent steigern können, und das auch, wenn nur geringe Mengen eingenommen werden. Zusätzlich dazu werden den Inhaltsstoffen der Katzenkralle anti-mutagene und anti-tumoröse Eigenschaften nachgesagt. Somit kann sie krankhaften Zellveränderungen entgegenwirken. Daher wird die Heilpflanze auch oft bei der Strahlen- oder Chemotherapie eingesetzt. Krebspatienten, die mit Katzenkralle behandelt wurden, hatten deutlich weniger Nebenwirkungen von der Chemo- oder Strahlentherapie.</p>
<p>Außerdem konnte der Katzenkralle eine entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen werden. Darüber hinaus enthält sie auch Beta-Sitosteral, einen Cholesterin-ähnlichen Stoff, der rein pflanzlich ist. Er reguliert zu hohe Fettwerte im Blut. Daher wird es auch oft zur Blutreinigung verwendet. Ein weiterer wichtiger Inhaltsstoff nennt sich Alkaloid Uncarin F, dieser kann die Ausbreitung von leukämischen Zellen verringern. Zusätzlich zu den positiven Eigenschaften überzeugt die Katzenkralle auch dadurch, dass sie keine Nebenwirkungen aufweist. Nur Menschen, die an einer Holzallergie leiden, sollten die Katzenkralle meiden.</p>
<h2>Wirkungsfelder der Katzenkralle im Überblick:</h2>
<ul>
<li>sie stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers</li>
<li>verfügt über entzündungshemmende Eigenschaften</li>
<li>ist anwendbar gegen Asthma und Heuschnupfen</li>
<li>kann Herpes, <a title="Gastritis" href="http://www.apotheken-umschau.de/magen/gastritis" target="_blank" rel="noopener">Gastritis</a> und chronische Müdigkeit lindern</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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