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	<title>Rosen-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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		<title>Rosenfreunde aufgepasst: Neue Sorten zum Bewundern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzung]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihre Blüten ähneln denen des Hibiskus und ihre Farbenpracht ist überwältigend: Persische Rosen haben einen langen Weg der Veredelung hinter sich gebracht. Nun steht ein Sortiment mit anmutend klingenden Namen wie „Queen of Sheba“ und „Alissar Princess of Phoenicia“ Gartenfreunden zum Kauf zur Verfügung. Wie die Wildrose für unser Klima kultiviert wurde Der Ursprung der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/rosenfreunde-aufgepasst-neue-sorten-zum-bewundern/">Rosenfreunde aufgepasst: Neue Sorten zum Bewundern</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihre Blüten ähneln denen des Hibiskus und ihre Farbenpracht ist überwältigend: Persische Rosen haben einen langen Weg der Veredelung hinter sich gebracht. Nun steht ein Sortiment mit anmutend klingenden Namen wie „Queen of Sheba“ und „Alissar Princess of Phoenicia“ Gartenfreunden zum Kauf zur Verfügung.</strong></p>
<h2>Wie die Wildrose für unser Klima kultiviert wurde</h2>
<p>Der Ursprung der persischen Rose liegt in der Steppe Zentralasiens. Dort wuchs sie ähnlich eines Unkrautes. Über einen langen Zeitraum bildete sie eine eigene botanische Gattung. Ihr Aufstieg zur gezüchteten Beet- und Strauchrose begann in den 1960er-Jahren im Mutterland des Gartenbaus: in England. In akribischer Kleinarbeit gelang es den Züchtern, persische Wildrosen mit heimischen Rosen zu kreuzen und sie somit für die Bedingungen außerhalb ihrer Heimat anzupassen. Im Ergebnis sind Persica-Hybriden entstanden, die auch für hohe Ansprüche vielversprechend sind. Selbst eine Sorte, die in Kübeln gedeihen kann, ist mittlerweile auf dem Markt.</p>
<h2>Für die Auserwählte den perfekten Platz im Garten finden</h2>
<p>Rosen sollten nicht dort gepflanzt werden, wo bereits Rosen gestanden haben. „Bodenmüdigkeit“ entwickelt sich, wenn Arten immer an derselben Stelle ihren Platz finden. Erste Voraussetzung für ein gutes Gedeihen ist daher ein Beet, in dem zuvor andere Blumen beheimatet waren. Zudem sollte ein sonniger Standort für die Rosen gewählt werden. Etwa sechs Sonnenstunden pro Tag sind wünschenswert.</p>
<p>Ein Zuviel an Feuchtigkeit bekommt der Rose der nicht. Mehltau und Sternrußtau könnten die Pflanze besiedeln und ihr zusetzen. Umso wichtiger ist für sie ein Platz, der neben dem Sonnenlicht auch über eine ausreichende Luftzirkulation verfügt.</p>
<h2>Vom Kauf zur Pflanzung</h2>
<p>Vom Herbst bis zum Frühwinter, also Mitte Oktober bis Anfang Dezember, ist die geeignete Pflanzzeit für Rosen. Wurzelnackte Rosen aus der Gärtnerei lieben die Ruhephase der Natur, um sich im Boden fest zu verankern.</p>
<p>Die Wurzeln der Rosen sollten vor dem Einsetzen in die Erde gestutzt werden: 20 Zentimeter Länge ist ein optimales Maß. Vor dem Pflanzen benötigen die Rosen eine ordentliche Portion Wasser. Das kann unterstützt werden, indem die Pflanze bereits am Vortag in einem mit Wasser gefüllten Gefäß aufbewahrt wird.</p>
<p>Das Pflanzloch wird als Quadrat mit etwa 40 x 40 Zentimetern Abmessung vorbereitet. Dann wird der Rosenstock eingesetzt und Erde angefüllt. Wichtig: Die Veredlungsstelle sollte etwa fünf Zentimeter unter der Erdoberfläche liegen.<br />
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Bildquelle: Thinkstock, 148949232, iStock, Alex Raths</p>
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		<title>Rosen: So wachsen und blühen sie prächtig</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/rosen-so-wachsen-und-bluehen-sie-praechtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 08:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosenliebhaber kommen im Sommer voll auf ihre Kosten. Überall in den Gärten und Parks blühen und duften die dornigen Gewächse. Manchmal jedoch will eine Rose scheinbar nicht gedeihen. Woran das liegen kann, erklärt der nachfolgende Artikel. Den richtigen Standort auswählen Rosen bevorzugen einen luftigen und sonnigen Stand. Stehen sie zu dicht neben Nachbarpflanzen, trocknen sie &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/rosen-so-wachsen-und-bluehen-sie-praechtig/">Rosen: So wachsen und blühen sie prächtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rosenliebhaber kommen im Sommer voll auf ihre Kosten. Überall in den Gärten und Parks blühen und duften die dornigen Gewächse. Manchmal jedoch will eine Rose scheinbar nicht gedeihen. Woran das liegen kann, erklärt der nachfolgende Artikel.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2016/06/rose.jpg" alt="Rosen: So wachsen und blühen sie prächtig" width="525" height="349" class="alignnone size-full wp-image-9926" /></p>
<h2>Den richtigen Standort auswählen</h2>
<p>Rosen bevorzugen einen luftigen und sonnigen Stand. Stehen sie zu dicht neben Nachbarpflanzen, trocknen sie nach einem Regen nicht zügig ab. Das fördert Pilzkrankheiten. Sollen Kletterrosen Hauswände begrünen, benötigen sie ein Gerüst, das sie auf Abstand zur Mauer hält. Sonst wird es ihnen zu heiß und sie verblühen vorzeitig. Ramblerrosen wirken besonders romantisch, wenn sie alte Laubbäume erklimmen dürfen. Dort stehen sie im Halbschatten, nicht alle Sorten sind dafür geeignet. Insofern macht es Sinn, beim Kauf die Ansprüche der jeweiligen Sorte zu beachten.</p>
<h2>Gezielt gießen</h2>
<p>Manchmal ist das falsche Gießverhalten schuld daran, dass die Rose nicht blühen will. Die Pflanzen gedeihen am besten auf einem durchlässigen Boden, der gut durchfeuchtet ist. Staunässe darf allerdings beim Gießen nicht entstehen. Daher empfiehlt es sich, einen lehmigen Boden mit Sand abzumagern. Dann kann überschüssiges Wasser gut ablaufen. Gegossen wird nicht jeden Tag, sondern nur in Trockenperioden und dann zwei- bis dreimal wöchentlich. Dafür gießt man kräftig, damit das Wasser bis an die Wurzeln vordringen kann. Ein tägliches, sparsames Gießen würde lediglich die Oberfläche des Bodens verhärten.</p>
<h2>Rosen richtig schneiden</h2>
<p>Der Rosenschnitt stellt viele Hobbygärtner vor große Herausforderungen. Dabei ist er gar nicht so schwierig. Verblühtes wird während der Wachstumsperiode regelmäßig entfernt. Im Herbst schneidet man allzu lange Triebe zurück. Der eigentliche Rückschnitt erfolgt im Frühjahr vor dem Neuaustrieb. Wichtig ist die Verwendung eines scharfen und sauberen Messers, damit glatte Schnittflächen erzielt werden und keine Keime ins Holz gelangen. Hochstammrosen werden bis auf das fünfte Auge zurückgeschnitten. Es sollte nach außen zeigen. Alle toten, sich überkreuzenden und kranken Triebe werden vollständig entfernt.</p>
<p>Kletterrosen hingegen sollten mit Bedacht geschnitten werden. Lediglich das kranke und tote Holz wird im Frühjahr entfernt. Während des Sommers fördert das Ausschneiden von Verblühtem eine kräftige Neuknospenbildung. Einmal blühende Sorten dürfen dabei nur bis auf das erste kräftige Auge zurückgeschnitten werden, mehrfach blühende werden in den Seitentrieben leicht eingekürzt.</p>
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