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	<title>Plätzchen-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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		<title>Traditionelle Weihnachtsplätzchen mal anders servieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2018 13:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür. Höchste Zeit, Plätzchen zu backen, um festliche Stimmung ins Haus zu bringen. Die meisten Frauen backen zur Adventszeit die typischen Klassiker. Doch wie können die klassischen Plätzchen mal anders zubereitet werden? Wir geben Ihnen spezielle Tipps, mit denen Sie etwas Abwechslung auf den Plätzchenteller bringen können. Ausstechkekse mit Lavendel Jeder &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür. Höchste Zeit, Plätzchen zu backen, um festliche Stimmung ins Haus zu bringen. Die meisten Frauen backen zur Adventszeit die typischen Klassiker. Doch wie können die klassischen Plätzchen mal anders zubereitet werden? Wir geben Ihnen spezielle Tipps, mit denen Sie etwas Abwechslung auf den Plätzchenteller bringen können.</p>
<p><strong>Ausstechkekse mit Lavendel</strong></p>
<p>Jeder liebt sie – die herrlich duftenden Ausstechplätzchen. Ein absoluter Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen. Sie sind bereits eine alljährliche Tradition beim Adventsbacken und dürfen daher auf keinen Fall fehlen. Mit einer besonderen Zutat, können die Ausstechplätzchen mal anders auf den Weihnachtsteller serviert werden. Und zwar mit Lavendel. Für das Backen brauchen Sie Ihre gesamten Ausstechförmchen für eine bunte Mischung an Motiven. Nach diesem Rezept sind die Kräuterplätzchen schnell gemacht.</p>
<p><strong>Zutaten für den Knetteig:</strong></p>
<ul>
<li>150 g Weizenmehl</li>
<li>1 Msp. Backpulver</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>100 g weiche Butter oder Margarine</li>
<li>Lavendel</li>
</ul>
<p><strong>Und so einfach geht die Zubereitung:</strong></p>
<p>Das Mehl mit dem Backpulver in eine Rührschüssel vermengen. Die anderen Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer verrühren. Anschließend den Lavendel zerbröseln und dem Teig hinzugeben. Nachdem der Teig fest wird, ihn anschließend zu einer Kugel formen und für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Währenddessen die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben. Danach wird der Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche ausgerollt und Sie können anfangen, beliebige Weihnachtsmotive auszustechen. Die Plätzchen zum Schluss auf dem Backblech verteilen und in den Ofen schieben. Nach einer etwa zwölfminütigen Backzeit das Blech aus dem Ofen nehmen und die Plätzchen dekorieren.</p>
<p><strong>Ingwer-Orangen-Zimtsterne</strong></p>
<p>Fruchtig und leicht scharf – mal eine andere Zimtsterne-Variante. Mit diesem Rezept gelingen die knusprigen Plätzchen.</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Puderzucker</li>
<li>3 Eiweiß aus mittelgroßen Eiern</li>
<li>350 g gemahlene Mandeln</li>
<li>200g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>2 TL gemahlener Zimt</li>
<li>2 TL Orangenaroma</li>
<li>½ TL Gemahlener Ingwer</li>
<li>20 kandierte Ingwer-Würfel</li>
<li>2 Bio-Orangen</li>
<li>½ TL Gemahlener Koriander und Nelken</li>
<li>Puderzucker für die Arbeitsfläche</li>
<li>Mehl für den Ausstecher</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz mit dem Schneebesen des Rührgerätes steif schlagen. Während das Ganze weitergeschlagen wird, den Puderzucker nach und nach einrieseln lassen. Zum Bestreichen der Sterne 1/3 Eisschnee von der Masse abnehmen und in einen Gefrierbeutel füllen.</p>
<p>Nun den Zimt, die Mandeln, die Haselnüsse, alle Gewürze und das Orangenaroma miteinander mischen und unter den übrigen Eischnee heben bis ein homogener Teig entsteht. Das Ganze für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Danach den Teig auf der mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ausrollen und die Sterne ausstechen. Dabei nicht vergessen, den Ausstecher ab und zu mal in Mehl zu tauchen. Die ausgestochenen Sterne auf einem mit Backpapier bedeckten Backblech verteilen. Anschließend eine kleine Ecke des verschlossenen Gefrierbeutels aufschneiden und die Sterne mit der süßen Eischneemasse gleichmäßig bestreichen. Danach die Sterne in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 150 Grad für etwa 15 Minuten backen lassen. Achten Sie darauf, dass die Glasur weiß bleibt, gegebenenfalls die Hitze des Backofens reduzieren.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Orangen gut waschen, mit einem Sparschäler etwas Schale sehr dünn abschneiden und in sehr feine Streifen schneiden. Oder Sie benutzen einen Zestenreißer. Den kandierten <a href="https://kraeuterallerlei.de/rezept-fur-weihnachten-leckere-platzchen-mit-ingwer/">Ingwer</a> klein hacken. Zum Schluss die fertigen Zimtsterne mit dem kandierten Ingwer und Organenzesten verzieren.</p>
<p>Tolle Rabattangebote für die Zutaten der Plätzchenvariationen finden Sie bequem mit Online-Prospekten von <a href="https://www.kimbino.de/" target="_blank" rel="noopener">Kimbino</a>. Schauen Sie z.B. in die aktuellen <a href="https://www.kimbino.de/lidl/aktuelle-angebote-von-montag-17-12-2018/" target="_blank" rel="noopener">Lidl Angebote</a> und kaufen Sie die Orangen günstiger; im <a href="https://www.prospektmaschine.de/penny/" target="_blank" rel="noopener">Penny Prospekt</a> finden Sie hingegen Angebotspreise für Mandeln und weitere Nüsse.</p>
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		<title>Weihnachtliche Würze für leckere Plätzchen</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/weihnachtliche-wuerze-fuer-leckere-plaetzchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 20:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Anis]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von A wie Anis bis Z wie Zimt – in der Weihnachtszeit durchströmen ganz besonders viele feine Düfte die Luft. Die getrockneten Pflanzenteile sind vielseitig einsetzbar: Ihr besonderes Aroma verleiht Gerichten, aber vor allem leckeren Plätzchen eine weihnachtliche Note. Von diesen Weihnachtsgewürzen kriegt man die Nase so schnell nicht voll. Deshalb verarbeitet man sie jetzt &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/weihnachtliche-wuerze-fuer-leckere-plaetzchen/">Weihnachtliche Würze für leckere Plätzchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von A wie Anis bis Z wie Zimt – in der Weihnachtszeit durchströmen ganz besonders viele feine Düfte die Luft. Die getrockneten Pflanzenteile sind vielseitig einsetzbar: Ihr besonderes Aroma verleiht Gerichten, aber vor allem leckeren Plätzchen eine weihnachtliche Note. Von diesen Weihnachtsgewürzen kriegt man die Nase so schnell nicht voll. Deshalb verarbeitet man sie jetzt ganz schnell in klassischen Weihnachtsgebäcken wie Spekulatius, Lebkuchen und Zimtsterne.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2015/12/gewuerze.jpg" alt="Weihnachtliche Würze für leckere Plätzchen  " width="525" height="349" class="alignnone size-full wp-image-9650" /><span id="more-9649"></span></p>
<ul>
<li><strong>Anis</strong> hat ein leichtes Lakritzaroma. Je nach Anispflanze geben die getrockneten, meist gemahlenen Samen einen süßen oder einen herben Geschmack ab. Anis ist essenzielles Gewürz für Anisplätzchen, passt aber auch zu Pfeffernüssen und Springerle.</li>
<li><strong>Ingwer</strong> schmeckt zitronig-scharf. Zum Backen verwendet man die Wurzel getrocknet oder gemahlen für Ingwerplätzchen und die Klassiker Lebkuchen und Printen. Kandierter Ingwer oder mit Schokolade überzogene Ingwerstäbchen sind eine beliebte Süßigkeit.</li>
<li>Ebenfalls zu Ingwer-Familie gehört <strong>Kardamom</strong>. Hierbei werden allerdings die unreifen Samen aus den Blüten am Seitentrieb der Pflanze verwendet. Im Inneren der Kapseln befinden sich die gewünschten Samen. Kardamom schmeckt süßlich-scharf und darf in Spekulatius nicht fehlen. Auch im Kaffee oder in einer heißen Schokolade schmeckt Kardamom super.</li>
<li><strong>Koriander</strong> kennt man vor allem aus der asiatischen Küche als grüne „Thai-Petersilie“. Die getrockneten Samen sind jedoch hell, riechen nach Zitrone und Moschus und erinnern im Geschmack an eine Mischung aus Orangenschalen, Zimt und Muskat. Wenn man sie mahlt, sind sie damit die perfekte Zutat für Lebkuchen und Printen.</li>
<li>Mit diesem Gewürz geht man besser sparsam um: <strong>Nelken</strong> bestehen bis zu einem Viertel aus ätherischen Ölen und haben damit ein sehr intensives Aroma, das leicht scharf schmeckt. Die getrockneten Blütenknospen passen perfekt zu Grog und Feuerzangenbowle.</li>
<li>Nicht nur für Eintöpfe und Suppen ist <strong>Piment</strong> ein klasse Gewürz: Die kleinen braunen Kugeln sind eigentlich die unreif geernteten und getrockneten Beeren des Nelkenpfefferbaums und schmecken nach Nelken, Muskat, Zimt und Pfeffer – und passen somit hervorragend zu Honig- und Pfefferkuchen.</li>
<li>Mit dem eigentlichen Anis hat <strong>Sternanis</strong> nichts zu tun außer einen ähnlichen Geschmack: Die sternförmige Frucht stammt von einem Magnolienbaum und schmeckt nach Lakritz. Gemahlener Sternanis rundet Lebkuchen und Pfeffernüsse ab. Als ganzes ist Sternanis eine tolle Dekoration oder verleiht Weihnachtstee und Glühwein eine pikante Note und eine hübsche Optik.</li>
<li><strong>Vanille</strong> gehört zur Familie der Orchideen. In den Fruchtkapseln stecken viele kleine schwarze Samen und Öl, die erst nach einem aufwendigen Dampf- und Trocknungsprozess ihr volles Aroma entfalten. In fast jedes Kuchen- und Plätzchenrezept gehört das aus den Schoten gekratzte Vanillemark. Auch viele Desserts außerhalb der Adventszeit profitieren von dem süßen Geschmack. Die ausgekratzten Schoten wirft man nicht weg: Man kann sie noch mitkochen oder Zucker beimengen – so entsteht ganz natürlich der Backzusatz Vanillezucker.</li>
</ul>
<p>Was wäre die Winter- und Weihnachtszeit ohne <strong>Zimt</strong>? Das bräunliche Pulver stammt von der getrockneten Rinde des Zimtbaumes und ist damit namensgebende Zutat in Zimtsternen. Ganze Zimtstangen verfeinern Glühwein und Punsch.</p>
<p></br>Foto: Thinkstock, 476266666, iStock, fotokris </br></br></p>
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