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	<title>Natur-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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		<title>Mit der Kraft der Natur: Natürlich waschen und putzen</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/mit-der-kraft-der-natur-natuerlich-waschen-und-putzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 10:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um Haushalt, Kleidung und Geschirr richtig sauber zu bekommen, nutzen wir meist Produkte aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Die darin enthaltenen Chemikalien schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch unserer Haut. Auch wer zu Öko-Reinigungsmitteln greift, spült immer etwas Chemie mit ins Abwasser. Wie Sie natürliche Reinigungsmittel selbst herstellen, erklären wir hier. Natürliches Waschmittel &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um Haushalt, Kleidung und Geschirr richtig sauber zu bekommen, nutzen wir meist Produkte aus dem Supermarkt oder der Drogerie. Die darin enthaltenen Chemikalien schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch unserer Haut. Auch wer zu Öko-Reinigungsmitteln greift, spült immer etwas Chemie mit ins Abwasser. Wie Sie natürliche Reinigungsmittel selbst herstellen, erklären wir hier.</strong></p>
<ol>
<li><strong>Natürliches Waschmittel</strong></li>
</ol>
<p>Wer herkömmliches Waschmittel benutzt, spült mit jedem Waschgang eine große Menge Schadstoffe in die Umwelt. Chemische Zusätze belasten nicht nur die Natur, sondern auch uns: Die Kleidung liegt auf der Haut, die Chemikalien des Waschmittels verursachen bei vielen Menschen unangenehmen Haustauschlag. Mit einem natürlichen, selbstgemachten Waschmittel tun Sie der Umwelt und Ihrer Haut etwas Gutes. Für zwei Liter natürliches Waschmittel brauchen Sie:</p>
<ul>
<li>Vier Esslöffel Reine Soda</li>
<li>30 Gramm biologische Kernseife</li>
<li>Ein paar Tropfen ätherisches Öl</li>
<li>Zwei Liter Wasser</li>
</ul>
<p>Schneiden Sie erst die Kernseife mit einem Messer klein und füllen dann Wasser in einen Topf. Geben Sie Soda und Kernseife hinein und lassen Sie das Ganze aufkochen, bis sich die Zutaten aufgelöst haben. Lassen Sie das Gemisch nun 24 Stunden stehen. Nun noch einmal kurz aufkochen und abkühlen lassen. Tröpfeln Sie dann etwas ätherisches Öl hinein. Fertig ist das natürliche Waschmittel!</p>
<ol start="2">
<li><strong>Desinfektionsmittel mit Rosmarin</strong></li>
</ol>
<p>Rosmarin duftet nicht nur gut, er wirkt auch noch desinfizierend und löst Verschmutzungen. Deshalb lassen sich Gartengeräte, aber auch die Toilette mit einer selbstgemachten Reinigungsflüssigkeit aus Rosmarin säubern. Sie brauchen lediglich eine Handvoll frischen oder getrockneten Rosmarin, diesen lassen Sie fünf Minuten in einem Liter Wasser köcheln und im Anschluss zehn Minuten ziehen. Den Sud können Sie nun auf Putzschwamm geben und die verschmutzen Stellen damit bearbeiten.</p>
<ol start="3">
<li><strong>Geschirrspülmittel aus Efeu</strong></li>
</ol>
<p>Efeu enthält Saponine. Diese Stoffe besitzen seifenähnliche Eigenschaften. Deswegen lässt sich aus dem Efeu-Gewächs ein wunderbares Geschirrspülmittel herstellen. Für die Herstellung benötigen Sie:</p>
<ul>
<li>60 Gramm Efeublätter</li>
<li>Einen Teelöffel Reine Soda</li>
<li>600 Milliliter Wasser</li>
</ul>
<p>Die Efeu-Blätter mit einem Mörser zerstoßen und in einen Topf geben. Fügen Sie nun einen Teelöffel Waschsoda hinzu für den Fall, dass sie das Waschmittel konservieren und über mehrere Tage hinweg anwenden wollen. Übergießen Sie beides mit kochendem Wasser und lassen die Mischung abkühlen. Abschließend können Sie das Ganze noch in ein Einmachglas füllen.</p>
<p>Bildquelle: Unsplash, peter-hershey, 112809</p>
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		<title>Dünger selber herstellen: Der Trend Rasen-Bokashi</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/duenger-selber-herstellen-der-trend-rasen-bokashi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 05:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Dünger]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exotischer Name, einfaches Prinzip: Der Bokashi stammt aus dem Japanischen und heißt übersetzt organisches, fermentiertes Material. Hobbygärtner stellen dafür aus Rasenschnitt ein natürliches Düngemittel her, das den Boden verbessert und Unkraut sowie Schnecken fernhält. Bokashi: Ideales Düngemittel für Pflanzen Unter Kennern hat Bokashi einen ausgezeichneten Ruf. Denn er ist für den Garten noch wertvoller als &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Exotischer Name, einfaches Prinzip: Der Bokashi stammt aus dem Japanischen und heißt übersetzt organisches, fermentiertes Material. Hobbygärtner stellen dafür aus Rasenschnitt ein natürliches Düngemittel her, das den Boden verbessert und Unkraut sowie Schnecken fernhält.</strong></p>
<h2>Bokashi: Ideales Düngemittel für Pflanzen</h2>
<p>Unter Kennern hat Bokashi einen ausgezeichneten Ruf. Denn er ist für den Garten noch wertvoller als herkömmlicher Kompost. Pflanzen profitieren von seinem hohen Gehalt an Vitaminen und Antioxidantien. Einige Zeit als Düngemittel eingesetzt, gedeihen Pflanzen mithilfe von Bokashi besser und werfen mehr Ernte ab.</p>
<h2>Gartenabfall als Grundlage</h2>
<p>Während es mittlerweile im Handel fertige Bokashi-Sets zu kaufen gibt, lässt sich der natürliche Dünger auch ganz einfach selber herstellen. Grundlage ist der Rasenschnitt, also Gartenabfall, der sonst über den Kompost oder die Grüntonne entsorgt wird.</p>
<p>Für seine Herstellung ist weder viel Zeit noch großer Aufwand nötig. Der beste Zeitpunkt, um mit der Herstellung zu beginnen, ist der Herbst. So haben Hobbygärtner im darauffolgenden Frühling den fertigen Bokashi zur Hand.</p>
<h2>Die Herstellung Schritt für Schritt</h2>
<p>Im ersten Schritt sprühen sie den Rasen mit einer sogenannten EM-A-Lösung ein. Sie besteht aus Hefe, Pilzen und Bakterien und ist im Handel zu kaufen. Die Lösung einwirken lassen, am besten über Nacht. Am nächsten Morgen den Rasen mähen und den Schnitt in einem Fangkorb sammeln.</p>
<p>Im zweiten Schritt geben Sie den Rasenschnitt in einen festen Plastiksack, pressen die Luft heraus und verschließen ihn fest. Nun legen Sie den Beutel in eine Tonne und beschweren ihn mit einem Gegenstand zum Beispiel einem großen Stein. Lassen Sie die Masse darin an einem warmen, schattigen Ort vier bis sechs Wochen gären. Schließlich kann der Bokashi sofort als Mulch eingesetzt werden. Das ist besonders im Winter von Vorteil. Eine circa drei Zentimeter dicke Schicht schützt die Pflanzen vor Frost.</p>
<p>Wenn Sie die Tüte immer wieder gut verschließen, bleibt der Bokashi haltbar und ist lange als Düngemittel einsetzbar. Da der natürliche Dünger sehr stark ist und leicht ätzend wirkt, eignet er sich nicht für alle Pflanzen. Rosen und Beerensträucher gedeihen mit dem Dünger jedoch prächtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heilkräuter für gesunde Knochen und Gelenke</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/heilkraeuter-fuer-gesunde-knochen-und-gelenke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 07:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das menschliche Skelett setzt sich aus bis 212 Knochen und 143 Gelenken zusammen. Hinzu kommen noch jede Menge Muskeln, Bänder und Sehnen – und irgendwo im Körper ziept und zwackt es immer. Die Ursachen für Knochenleiden und Gelenkbeschwerden sind vielfältig. Die Natur hält einige Heilkräuter wie Arnika, Ringelblume und Teufelskralle bereit, die Schmerzen lindern können. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das menschliche Skelett setzt sich aus bis 212 Knochen und 143 Gelenken zusammen. Hinzu kommen noch jede Menge Muskeln, Bänder und Sehnen – und irgendwo im Körper ziept und zwackt es immer. Die Ursachen für Knochenleiden und Gelenkbeschwerden sind vielfältig. Die Natur hält einige Heilkräuter wie Arnika, Ringelblume und Teufelskralle bereit, die Schmerzen lindern können.</strong></p>
<h2>Pflanzliche Hilfe: Heilkräuter für Knochen- und Gelenkbeschwerden</h2>
<p><strong>1.</strong> <strong>Ackerschachtelkraut (Zinnkraut)</strong></p>
<p>Die Pflanze Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense) enthält Kieselsäure unterstützt den Knochenaufbau, hilft und beschleunigt den Heilungsprozess von Knochenbrüche und wirkt sich positiv auf Gelenkentzündungen aus.</p>
<p><strong>2.</strong> <strong>Arnika</strong></p>
<p>Die orangefarbenen Blühten der Arnika-Pflanze erinnern entfernt an Gänseblümchen. Arnika ist eine sehr bekannte Heilpflanze, die bei Arthritis und Rheuma, aber genauso bei Prellungen und Wunden hilft. Arnika wirkt entzündungshemmend und fördert die Durchblutung. Die gängigste Verwendung erfolgt durch Salben, die auf die Hautpartie aufgetragen werden.</p>
<p><strong>3. </strong><strong>Ringelblume</strong></p>
<p>Die Blütenblätter der Ringelblume (Calendula officinalis) leuchten orange. Die enthaltenen Inhaltsstoffe werden in der Naturheilkunde verwendet und helfen bei Gelenkschmerzen.</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Teufelskralle</strong></p>
<p>Die afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) wächst in der Wüste und wirkt unterstützend bei chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenbeschwerden und chronischen Alterskrankheiten wie Arthrose, Rheuma und Gicht. Enthalten sind bestimmte Inhaltsstoffe, die entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften haben.</p>
<p><strong>5.</strong> <strong>Weinraute</strong></p>
<p>Die Weinraute (Ruta graveolens) ist eine Staude und ein wirksames pflanzliches Heilmittel beispielsweise bei Schleimbeutelentzündungen im Knie oder Schmerzen im Handgelenk.</p>
<h2>Ursachen für poröse Knochen und schmerzende Gelenke</h2>
<p>In jungen Jahren haben die meisten Menschen Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Knochenbeschwerden hauptsächlich durch Fehlbelastungen beispielsweise am Arbeitsplatz oder aufgrund von Sportverletzungen. Mit fortschreitendem Alter kommen Alterungserscheinungen wie Rheuma, Arthritis oder Osteoporose dazu. Das Gelenke sich über die Jahre abnutzen und das Knochengerüst nach und nach porös wird, ist nicht ungewöhnlich. Doch mit einer ausgewogenen Ernährung, der Vermeidung von Übergewicht sowie übermäßigem Alkoholkonsum und dem Rauchverzicht, kann der körpereigene Verfallsprozess verlangsamt werden. Daher sollten sie sich möglichst vitamin- und nährstoffreich ernähren. Wichtige Aufbaustoffe für Knochen sind unter anderem Calcium, Magnesium, Kieselsäure, B-Vitamine (Folsäure) und Vitamin K.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, arnica, 1603658 1280</p>
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		<title>Schlaue Natur: Wie intelligent sind Pflanzen wirklich?</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/schlaue-natur-wie-intelligent-sind-pflanzen-wirklich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2017 06:03:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflanzen können nicht sprechen, aber kommunizieren. Sie haben keine Nase und können trotzdem riechen. Sie können nicht laufen und sich trotzdem bewegen. Pflanzen besitzen die Fähigkeit auf Umwelteinflüsse zu reagieren! Aber wie intelligent sind sie wirklich? Intelligenzfrage: Können Pflanzen überhaupt intelligent sein? Ein Mensch kann auf viele Arten intelligent sein. Zum Beispiel, wenn er die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pflanzen können nicht sprechen, aber kommunizieren. Sie haben keine Nase und können trotzdem riechen. Sie können nicht laufen und sich trotzdem bewegen. Pflanzen besitzen die Fähigkeit auf Umwelteinflüsse zu reagieren! Aber wie intelligent sind sie wirklich?</strong></p>
<h2>Intelligenzfrage: Können Pflanzen überhaupt intelligent sein?</h2>
<p>Ein Mensch kann auf viele Arten intelligent sein. Zum Beispiel, wenn er die Fähigkeit besitzt, sich anzupassen, in neuen Situationen zurechtzufinden, logisch zu denken und eine Lösung für Probleme zu erarbeiten. Und wie sieht das bei Pflanzen aus?</p>
<p>Kritiker sind der Meinung, Pflanzen würden im Sinne eines Reiz-Reaktions-Schemas nur reagieren – und keine bewussten Entscheidungen treffen. Der Pflanzenforscher Stefano Mancuso sieht das anders. Er ist Professor an der Universität Florenz und Leiter des Labors für Pflanzenneurobiologie. Professor Mancuso vertritt die These, dass Pflanzen Anzeichen von Intelligenz besitzen. Ein Grund: Sie haben mehr Sinne als wir Menschen.</p>
<p>Alle Säugetiere haben die gleichen Grundeigenschaften, verschiedene Reize aus ihrer Umwelt wahrzunehmen: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen. Hinzu kommt die Gleichgewichts-, Temperatur- und Schmerzwahrnehmung. Bei Pflanzen könnten es noch 15 weitere Sinne sein. Beispiele dafür sind das Aufspüren elektromagnetischer Felder sowie das Analysieren chemischer Substanzen in ihrer Umgebung, so Mancuso.</p>
<h2>Überlebensstrategie: Verteilte Organe</h2>
<p>Der Mensch verfügt über zentrale Organe, ohne diese kann er nicht überleben. Das ist bei den Pflanzen ganz anders! Werden sie geschnitten, wachsen sie nach. Ihre Organe sind demnach nicht an einem zentralen Ort, sondern in der Pflanze verteilt. Das ist notwendig, damit die Pflanze weiterexistieren kann, obwohl Teile von ihr zerstört wurden.</p>
<p>Den Bäumen sagt man nach, sie würden mit dem Kopf im Boden stecken. Pflanzen haben zwar kein – mit dem Menschen vergleichbares – Gehirn, deswegen können sie trotzdem Gefühle haben, sagt Mancuso. Die Wissenschaft kann es allerdings noch nicht beweisen.</p>
<p>Bekannt ist bisher, dass die Wurzeln so etwas wie die Datenverarbeitungszentrale der Pflanze sind. Die Wurzelspitzen gehören einem „Netzwerk“ an, so Mancusos These, über die die Pflanzen über chemische Signale miteinander kommunizieren können. Wie sie das genau machen, ist bisher noch nicht geklärt.</p>
<p>In einem Experiment mit Mimosen ließ Mancuso die Pflanzen aus geringer Höhe auf eine weiche Unterlage fallen. Als Schutzreaktion faltete die Pflanze ihre Blätter zusammen. Nach ein paar Versuchen blieb die Reaktion zukünftig aus. Die Pflanze hatte gelernt, dass der Sturz ihr nicht schadet. Als das Experiment nach einem Monat wiederholt wurde, kam es zum gleichen Ergebnis. Um Probleme zu lösen, können Pflanzen sich erinnern und dazulernen. Laut Mancuso ist das ein Anzeichen von Intelligenz.</p>
<p>Bildquelle: Thinkstock, 147262188, iStock, szefei</p>
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		<title>Gesundheit zum Trinken: Heilende Kräutertees selbst gemacht</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/gesundheit-zum-trinken-heilende-kraeutertees-selbst-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 13:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutertee]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die nicht nur äußerst wohlschmeckend sind, sondern auch eine heilende Wirkung besitzen. Sie sind ideal, um aus ihnen aromatische und gesunde Kräutertees selbst herzustellen. Heilende Kräutertees selbst machen kann im Prinzip jeder. Voraussetzung ist natürlich, dass man dafür die richtigen Pflanzen verwendet. Wer durch Wälder und Wiesen streift und &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die nicht nur äußerst wohlschmeckend sind, sondern auch eine heilende Wirkung besitzen. Sie sind ideal, um aus ihnen aromatische und gesunde Kräutertees selbst herzustellen.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2016/03/thinkstockphoto_525561717-e1458208490955.jpg" alt="Selbst gemachte Kräutertees: Gesundheit zum Trinken" width="525" height="376" class="alignnone size-full wp-image-9747" /><br />
Heilende Kräutertees selbst machen kann im Prinzip jeder. Voraussetzung ist natürlich, dass man dafür die richtigen Pflanzen verwendet. Wer durch Wälder und Wiesen streift und dort die Zutaten für sein Heißgetränk pflückt, sollte allerdings über das nötige Fachwissen verfügen. Denn die Verwechslungsgefahr ist mitunter groß.</p>
<h2>Selber in der Natur pflücken: Verwechslungsgefahr droht</h2>
<p>Brennnesselpflanzen mag auch der Laie einwandfrei identifizieren, bei anderen Gewächsen fällt das schon deutlich schwerer. So lassen sich der echte Spitzwegerich und der Breitwegerich kaum voneinander unterscheiden. Da beiden genießbar sind und eine medizinische Wirkung haben, wäre eine Verwechslung in diesem Fall nicht so schlimm. Anders sieht es schon bei der Pfefferminze aus, die sich leicht mit anderen Minze-Arten verwechseln lässt – und die können giftig sein oder zumindest einen so hohen Menthol-Gehalt aufweisen, dass Magenreizungen drohen.</p>
<p>Es empfiehlt sich daher, die Heilkräuterpflanzen im Fachhandel zu erwerben und dann daheim im Garten oder auf dem Balkon selbst anzupflanzen. Alternativ lassen sich natürlich auch frisch geschnittene Kräuter im Supermarkt oder Bioladen erwerben.</p>
<h2>Bewährte, Tee-taugliche Heilkräuter im Überblick</h2>
<p>Welche Kräuter sind besonders gut geeignet, um einen heilenden Tee anzumischen? Der Überblick listet beliebte und bewährte Heilkräuter in alphabetischer Reihenfolge auf:</p>
<ul>
<li>Brennnessel. Lindert bakterielle Erkrankungen und Entzündungen von Blase und Niere, beugt der Entstehung von Nierengrieß vor und wird bei dessen Behandlung eingesetzt.</li>
<li>Kamille. Hat eine stark entzündungshemmende und krampflösende Wirkung, kann bei durch Erkältung gereizten Schleimhäuten und bei Gastritis verabreicht werden.</li>
<li>Pfefferminze. Hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, steigert zudem Produktion und Abfluss der Galle.</li>
<li>Schafgarbe. Wirkt in noch höherem Maße krampflösend als Kamille.</li>
<li>Spitzwegerich. Bewährtes Hausmittel bei Erkältungen, lindert insbesondere Hustenbeschwerden.</li>
<li>Salbei. Als Aufguss zum Gurgeln wirkt er bei Erkältungen entzündungshemmend im Mund- und Rachenbereich. Als Tee beruhigt Salbei gereizte Magen-Darm-Schleimhäute.</li>
<li>Thymian. Wirkt bei Erkältungen antibakteriell auf die Schleimhäute, wird häufig zusammen mit Salbei als Erkältungstee verwendet.</li>
</ul>
<p></br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 525561717, iStock, vicuschka </br></br></p>
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