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	<title>Kraut-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Koriander: Trendgewürz mit unverwechselbarem Geschmack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 05:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fans lieben Koriander für seine herb-süßliche Note, andere finden, dass er Speisen nach Seife schmecken lässt. Koriander gilt zweifelsohne als Trendgewürz und gehört in viele südostasiatische und mexikanische Gerichte. Herb-süßliches Kraut mit Ursprung im Mittelmeerraum Das Kraut stammt aus der Familie der Doldenblüter. Seinen Ursprung hat Koriander im Mittelmeerraum, dort entdeckte man ihn als Gewürz &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fans lieben Koriander für seine herb-süßliche Note, andere finden, dass er Speisen nach Seife schmecken lässt. Koriander gilt zweifelsohne als Trendgewürz und gehört in viele südostasiatische und mexikanische Gerichte.</strong></p>
<h2>Herb-süßliches Kraut mit Ursprung im Mittelmeerraum</h2>
<p>Das Kraut stammt aus der Familie der Doldenblüter. Seinen Ursprung hat Koriander im Mittelmeerraum, dort entdeckte man ihn als Gewürz bereits vor 5000 Jahren. Die einjährige Pflanze bildet einen Wurzelstock, der durch kahle Pflanzenteile über der Erde gekennzeichnet ist. Junge Blätter sind rund und breit, ältere Blätter sind gefiedert. Koriander blüht von Juni bis Juli und kann bis zu einem Meter hoch wachsen.</p>
<h2>Anbaukunde: Wie hat es Koriander gern?</h2>
<p>Koriander fühlt sich auf kalkreichen und durchlässigen Böden am wohlsten. Sein Standort sollte sonnig und warm sein. Man kann ihn direkt im Freiland ab April bis Juni aussäen. Etwa drei bis vier Monate nach der Aussaat treibt Koriander weiße oder rosafarbene Blüten, die denen der Petersilie ähnlich sind. Deswegen und aufgrund der äußerlichen Ähnlichkeit zur glattblättrigen Sorte wird „Coriandrum sativum“ auch Chinesische oder Indische Petersilie genannt.</p>
<p>Im Küchengarten wird Koriander am besten von Anis begleitet, da beide Pflanzen sich sehr gut ergänzen und somit eine Begleitkultur zueinander darstellen.</p>
<h2>Welche Nationen mit Koriander würzen</h2>
<p>In der asiatischen Küche werden häufig die Blätter der Pflanze benutzt. Köche würzen Curry- und Geflügelgerichte damit. Koriander kommt dort so oft zum Einsatz wie die Petersilie in Deutschland. In orientalischen Gerichten finden sich oft die Samen der Pflanze wieder, zerstoßen verfeinern sie Fisch und Gemüse. In Mexiko ist Koriander unter dem Namen „Cilantro“ bekannt, eine unerlässliche Zutat in Hackgerichten und Eintöpfen.</p>
<p>Tatsächlich steckt in dem Kraut ein Stoff, der auch in Seifen vorkommt. Ob man diese Note als unerträglich oder interessant wahrnimmt, könnte zum Teil an den Genen liegen. Das fanden Forscher in einer Studie heraus. Menschen, die den Geschmack von Koriander unerträglich finden, verfügen über spezielle Geschmacksrezeptoren, die die seifig-bittere Note besonders intensiv hervortreten lassen.<br />
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Bildquelle: Pixabay, coriander, 390708 1280</p>
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		<title>Auch gegen Schmerzen ist ein Kraut gewachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 13:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schmerzen können vielfältige Ursachen haben. Verletzungen, Bewegungsmangel, Verspannungen, rheumatische Erkrankungen, eingeklemmte Nerven, überstrapazierte Muskeln oder abgenutzte Gelenke zählen zu den Auslösern für akute oder chronische Schmerzen sein. Manchmal sind sie so stark, dass man etwas gegen sie unternehmen muss. Zu den gängigen Schmerzmitteln aus der Apotheke sind pflanzliche Wirkstoffe eine gute Alternative. Durchblutung fördern bei &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schmerzen können vielfältige Ursachen haben. Verletzungen, Bewegungsmangel, Verspannungen, rheumatische Erkrankungen, eingeklemmte Nerven, überstrapazierte Muskeln oder abgenutzte Gelenke zählen zu den Auslösern für akute oder chronische Schmerzen sein. Manchmal sind sie so stark, dass man etwas gegen sie unternehmen muss. Zu den gängigen Schmerzmitteln aus der Apotheke sind pflanzliche Wirkstoffe eine gute Alternative.</strong></p>
<h2>Durchblutung fördern bei Muskelschmerzen</h2>
<p>Muskelschmerzen kennt jeder, der es mal mit dem Sport übertrieben hat. Der Muskelkater verschwindet nach zwei bis drei Tagen wieder von selbst. Wenn Muskelschmerzen länger anhalten, können sie die Lebensqualität sehr beinträchtigen. Menschen mit rheumatischen Erkrankungen wissen das. Bewährte Helfer bei Muskelschmerzen und Verspannungen sind wärmende Schmerzpflaster mit Capsicain, dem <a href="http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Capsaicin" target="_blank">Extrakt der Cayennepfefferfrüchte</a>. Die direkt auf die schmerzenden Stellen aufgebrachten Pflaster wirken durchblutungsfördernd und schmerzhemmend. Durch die verbesserte Durchblutung kann sich der schmerzende Muskel wieder entspannen und die Schmerzen lassen nach. Schmerzlindernd wirken auch Einreibungen oder Massagen mit Rosmarin-, Campher- oder Kiefernnadelöl. Wer gerne badet erfährt durch Bäder mit ätherischen Ölen wie Wintergrün, Rosmarin, Wachholder oder Eukalyptus eine Linderung der Muskelschmerzen.</p>
<h2>Ölige Tinkturen gegen Nervenschmerzen</h2>
<p>Nervenschmerzen sind besonders unangenehm, sie brennen wie Feuer oder stechen wie Nadeln. Das für die Schmerzweiterleitung zuständige System selbst ist durch Verletzung, Stoffwechselerkrankungen oder Infektion angegriffen. Gefürchtet ist der Hexenschuss, bei dem die Schmerzen vom unteren Rücken bis ins Bein einschießen. Informationen speziell zu Nervenschmerzen im Bein <a href="http://www.nervenschmerz-ratgeber.de/tipps/nervenschmerzen-im-bein-ursachen-behandlung/" target="_blank">finden Sie hier</a>. Aber auch Nervenschmerzen im Gesicht, wie sie bei einer Reizung des Trigeminusnervs auftreten, sind kaum auszuhalten. Bei Nervenschmerzen können äußerlich angewendete ölige Auszüge aus Lavendel, Melisse oder Blauem Eisenhut Linderung bringen. Zum Einnehmen eignen sich Extrakte aus Teufelskralle oder Weidenrinde als magenfreundliche Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln.</p>
<h2>Gelenkschmerzen: Heilkräuterkuren helfen</h2>
<p>Gelenkschmerzen können aufgrund von Entzündungen oder Abnutzungserscheinungen entstehen. Auch Verletzungen an Gelenkknorpel, Bändern oder Sehnen können zu schmerzenden Gelenken führen. Die zuvor erwähnte Teufelskralle kann auch sehr gut bei Gelenkschmerzen eingesetzt werden, da sie neben der schmerzlindernden Wirkung auch noch eine entzündungshemmende und abschwellende Wirkung hat. Es dauert allerdings etwa 14 Tage, bis die volle Wirkung der Teufelskralle spürbar ist. Bei rheumatischen Schmerzen können Extrakte von Kurkuma oder <a href="http://www.aerzteblatt.de/archiv/9000" target="_blank">Weihrauch</a> eingenommen werden. Beide haben eine entzündungshemmende Wirkung und können so dazu beitragen chronische Schmerzen zu lindern.</p>
<p><em>Bildquelle: Thinkstock, 178100814, iStock, StudioBarlecona</em></p>
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		<title>Hingucker: Dekoration mit getrockneten Kräutern</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/hingucker-dekoration-mit-getrockneten-kraeutern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 13:14:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kräuter sind das ganze Jahr über in der Küche beliebt. Jetzt im Herbst lässt sich auch das Wohnambiente mit den duftenden Pflanzen wirkungsvoll verschönern. Wenn Sie die Ernte bereits getrocknet haben, können Sie die besten Kräuter aus dem eigenen Garten geschickt weiterverwenden. Sie sehen nicht nur hübsch aus, sondern versprühen auch noch wochenlang ihren aromatischen &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/hingucker-dekoration-mit-getrockneten-kraeutern/">Hingucker: Dekoration mit getrockneten Kräutern</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kräuter sind das ganze Jahr über in der Küche beliebt. Jetzt im Herbst lässt sich auch das Wohnambiente mit den duftenden Pflanzen wirkungsvoll verschönern. Wenn Sie die Ernte bereits getrocknet haben, können Sie die besten Kräuter aus dem eigenen Garten geschickt weiterverwenden. Sie sehen nicht nur hübsch aus, sondern versprühen auch noch wochenlang ihren aromatischen Duft.</strong></p>
<h2>Kräuterkränze und Blütenpotpourris – Jetzt kann der Herbst kommen</h2>
<p>Während die Blätter der Gartenkräuter bevorzugt in den Kochtopf wandern, sind ihre Blüten perfekte Hingucker in Gestecken und Sträußen. Zusammen mit Früchten lassen sich aus Blüten verschiedenster Art wirkungsvolle Arrangements zaubern. Dabei kann sich ihr Duft im ganzen Raum entfalten. Im getrockneten Zustand sind Kräuter bis zu 10 Wochen haltbar.</p>
<h2>Lavendel für den Wäscheschrank </h2>
<p>Die getrockneten Blüten von Lavendel sind besonders effektvoll, denn sie duften stark und bestechen durch ihre violette Farbe. Getrockneter Lavendel eignet sich hervorragend, um Motten im Kleiderschrank zu vertreiben. Darüber hinaus entfaltet die Pflanze ein herrliches Aroma, das beruhigt und sich positiv auf die Psyche auswirkt. Kleine, mit Lavendelblüten gefüllte Organza-Säckchen verströmen jedes Mal ihren Duft, sobald die Tür des Kleiderschranks oder die Kommodenschublade geöffnet wird.</p>
<p>Sie können Lavendelblüten ebenso gut mit Salbei, Rosmarin oder Thymian kombinieren. Auch diese Kräuter betören die menschliche Nase und wirken erfolgreich gegen Motten. Einen kleinen Beutel für Trockenkräuter zu nähen ist kein Hexenwerk und macht monatelang Freude. Er ist zudem ein hübsches Mitbringsel und nettes Geschenk für Freunde und Verwandte.</p>
<h2>Duftkränze: Ein Reigen voller Blüten</h2>
<p>In Kränzen wirken Trockenkräuter äußerst dekorativ. So verarbeitet eignen sie sich hervorragend als Geschenk und verströmen noch lange ihren aromatischen Duft. Gemeinsam mit Kindern Duftkränze zu binden, ist eine kreative Freizeitbeschäftigung, die Jung und Alt Spaß macht. Bei der Zusammenstellung von Blüten, Kräutern, Zweigen und Blättern sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Ein solcher Kranz ist eine schöne Verzierung der Eingangstür und heißt Besucher herzlich willkommen.</p>
<h2>Wirkungsvolle Zierde auf dem Tisch</h2>
<p>Duftschalen auf dem Tisch erfüllen einen ähnlichen Zweck. Sie sehen schön aus, duften angenehm und sind ruckzuck hergestellt. Wer nicht basteln möchte, erzielt damit tolle Effekte, ohne sich in Arbeit stürzen zu müssen. Minze, Rosenblätter, Ysop und Obst ergeben ein duftstarkes Potpourri, das auch optisch etwas hermacht. Die Zusammenstellung kann beliebig variiert werden. Nicht umsonst geht es uns oft besser, wenn wir Kräuteraromen riechen – sie haben erwiesenermaßen Heilkraft.<br />
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Bildquelle: Thinkstock, 178468335, iStock, robynmac </br></br></p>
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		<title>Basilikum: So gedeiht das leckere Kraut am besten</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/basilikum-so-gedeiht-das-leckere-kraut-am-besten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2016 10:26:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräutergarten]]></category>
		<category><![CDATA[anpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tomaten mit Mozzarella, Balsamico-Essig und frischen Basilikum-Blättern: Welch eine Köstlichkeit! Da ist so ein Topf mit Basilikum aus dem Supermarkt eine gute Idee. Basilikum stammt ursprünglich aus Indien Basilikum wird in Gewächshäusern angebaut. Wenn die Pflanzen groß genug sind, um die Blätter zu ernten, werden sie an die Geschäfte ausgeliefert. Dabei kommen sie oft in &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/basilikum-so-gedeiht-das-leckere-kraut-am-besten/">Basilikum: So gedeiht das leckere Kraut am besten</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tomaten mit Mozzarella, Balsamico-Essig und frischen Basilikum-Blättern: Welch eine Köstlichkeit! Da ist so ein Topf mit Basilikum aus dem Supermarkt eine gute Idee.</strong></p>
<h2>Basilikum stammt ursprünglich aus Indien</h2>
<p>Basilikum wird in Gewächshäusern angebaut. Wenn die Pflanzen groß genug sind, um die Blätter zu ernten, werden sie an die Geschäfte ausgeliefert. Dabei kommen sie oft in die Kühlung und ins Dunkle. Basilikum stammt ursprünglich aus Indien und benötigt Temperaturen von mindestens 12 Grad Celsius sowie viele Stunden Sonnenlicht. Die Transport- und Verkaufsbedingungen stressen die Pflanzen und machen sie anfällig für Pilze und Krankheiten. Basilikum wird zum sofortigen Verzehr herangezogen. Im Topf hält es sich frisch, bis es beim Endverbraucher ist.</p>
<h2>Basilikum aus dem Supermarkt kann man weiterkultivieren</h2>
<p>Entfernen Sie als erstes die Plastikumhüllung des Topfes. Die Pflanze bekommt mehr Luft und der Schimmelpilz hat keine Chance.</p>
<p>In der Regel sind die Töpfe voller Wurzeln. Das bedeutet: Es ist kaum noch Erde im Topf, die Nährstoffe enthält und die Feuchtigkeit halten kann. In der Regel sind mehrere Pflanzen in einem Topf. Nehmen Sie das Basilikum aus dem Topf und teilen Sie den Ballen in drei bis vier Stücke. Diese setzen Sie in Töpfe mit nährstoffreicher Erde und düngen sie alle zwei bis vier Wochen. Am liebsten steht Basilikum auf dem Balkon oder der Terrasse. Schützen Sie es in den ersten Tagen vor praller Sonne.</p>
<h2>Bitte nicht von oben gießen</h2>
<p>Basilikum benötigt gleichmäßige Feuchtigkeit, verträgt aber keine nassen Füße. Am besten stellen Sie den Topf auf einen Unterteller, aus dem sich die Pflanze das Wasser ziehen kann. Eine halbe Stunde nach dem Gießen schütten Sie das überschüssige Wasser weg.</p>
<p>Gießen Sie die Pflanzen nicht von oben. Die Blätter sind sehr empfindlich. Wassertropfen können zusammen mit Sonnenstrahlen zu Verbrennungen führen. Sprühen Sie das Basilikum regelmäßig ein, damit es keine Spinnmilben und andere Schädlinge bekommt.</p>
<h2>Regelmäßige Ernte der Triebspitzen verhindert Blüten</h2>
<p>Wenn Sie nicht die ganze Pflanze verbrauchen, pflücken Sie die Triebspitzen und keine einzelnen Blätter. Das Basilikum bildet neue Seitentriebe und wird dadurch buschiger. Außerdem verhindern Sie so die Blüte des Basilikums. Wenn Basilikum blüht, werden die Blätter härter und bitter. Pflücken Sie deshalb regelmäßig die Triebspitzen, auch wenn Sie längere Zeit kein Basilikum benötigen. Sie können daraus Pesto machen oder die Blätter einfrieren.</p>
<p>Genießen Sie die frischen Blätter von Ihrem Basilikum. Guten Appetit.</p>
<p>Bild: Thinkstock, 461318161, iStock, MKucova</p>
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		<title>Die Hexe und das Kraut &#8211; Hexenkräuter und ihre Verwendung</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/die-hexe-und-das-kraut-hexenkrauter-und-ihre-verwendung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 15:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kraut]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Verwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu den ältesten Träumen der Menschheit gehört die wundersame Heilung von Verwundungen und Krankheit und das Vermeiden von körperlichen und seelischen Schmerzen. Kräutern und Pflanzen wurden wahre Zauberkräfte zugeschrieben, und wenn Du in alten Märchen und Sagen liest, wird dir mit Sicherheit aufgefallen sein, dass immer wieder von Wundern berichtet wird, die sich aufgrund der &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/die-hexe-und-das-kraut-hexenkrauter-und-ihre-verwendung/">Die Hexe und das Kraut &#8211; Hexenkräuter und ihre Verwendung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Zu den ältesten Träumen der Menschheit gehört die wundersame Heilung von Verwundungen und Krankheit und das Vermeiden von körperlichen und seelischen Schmerzen. Kräutern und Pflanzen wurden wahre Zauberkräfte zugeschrieben, und wenn Du in alten Märchen und Sagen liest, wird dir mit Sicherheit aufgefallen sein, dass immer wieder von Wundern berichtet wird, die sich aufgrund der Heil- oder Zauberkräfte von Pflanzen und Kräutern zugetragen haben sollen.</b></p>
<p><span id="more-7610"></span></p>
<h2>Nachtschattengewächse &#8211; das Hexenkraut schlechthin</h2>
<p>Die gebräuchlichsten Zauberpflanzen im mittelalterlichen Europa waren Nachtschattengewächse wie der Stechapfel, die Tollkirsche und das Bilsenkraut. Das bekannteste Hexenkraut ist wohl die Alraune, deren sagenhafter Ruhm höchstwahrscheinlich daher rührt, dass diese Pflanze nur im Mittelmeerraum wuchs, in kälteren Regionen selten zu bekommen war und zudem teuer gehandelt wurde. Nachtschattengewächse haben eine berauschende Wirkung auf den menschlichen Organismus, da sie psychoaktive Wirkstoffe beinhalten. Werden Nachtschattengewächse gering dosiert, wirken sie krampflösend. Höhere Dosen jedoch führen zu schweren Vergiftungserscheinungen und zum Tod.</p>
<p>Die Nachtschattengewächse wurden zu schmerzlindernden Salben und Tinkturen verarbeitet. Tränke wurden gebraut, die dazu dienten, um sich in Ekstase und in Trance zu versetzen oder um visionäre Träume hervorzurufen. Auch heute noch werden etliche Nachtschattengewächse als Rauschmittel benutzt. Leider auch von völlig Unkundigen, was nicht selten zu schweren Vergiftungsunfällen führt. Von dem Gebrauch von Nachtschattengewächsen als Rauschmittel ist dringend abzuraten.</p>
<h2>Kräuter waren ein wichtiger Bestandteil der Hexenmagie</h2>
<p>In der Hexenmagie spielten Kräuter eine sehr wichtige Rolle. Sie wurden als Opfergabe bei den Ritualen, als Altarschmuck, zur Räucherung und zur Reinigung verwendet. Manche Kräuter wurden in kleinen Leder- oder Leinensäckchen am Körper getragen und dienten als Glücksbringer.</p>
<h2>Die Kräuter-Räucherung und ihre Verwendung in der Magie</h2>
<p><b>Weißer Salbei</b><br />
Der weiße Salbei galt als Dämonen bannendes und Geister vertreibendes Kraut und wurde zur spirituellen Reinigung von Gegenständen und Räumen verwendet. Ihm wurde die Eigenschaft zugesagt, negative Energien und schlechte Laune zu vertreiben.</p>
<p><b>Beifuß</b><br />
Dieses Kraut schützte vor dem bösen Blick und war schon den Kelten als heilige Pflanze bekannt. Beifuß wurde sehr oft bei Sonnenwendfeiern geräuchert, um böse Geister und Dämonen zu vertreiben.</p>
<p><b>Wacholder</b><br />
Der Wacholder ist einer der ältesten Räucherstoffe. Im Mittelalter wurde er unter anderem verwendet, um die Pest aus den Häusern auszuräuchern. In der Hexenmagie dient der Wacholder der Schutzräucherung.</p>
<p><b>Lavendelblüten</b><br />
Die alte Zauber- und Heilpflanze Lavendel reinigt die Aura und beruhigt die Nerven. Negative Energien und erdgebundene Geister sollen durch eine Räucherung vertrieben werden.</p>
<p><b>Rosenknospen</b><br />
Sie symbolisieren die Liebe und sind der römischen Liebesgöttin Venus geweiht. Rosenknospen wurden rituell in der Walpurgisnacht geräuchert. Der Rauch soll bösen Zauber auflösen und erotische Anziehungskraft verleihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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