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	<title>Herstellung-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Absinth-Herstellung: Diese Kräuter stecken drin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 09:48:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Absinth]]></category>
		<category><![CDATA[Anis]]></category>
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		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Absinth hat einen in der Geschichte der Liköre wohl einmaligen Siegeszug angetreten, der in seinem langen Verbot endete. In den letzten zwei Jahrzehnten hat er wieder viele Anhänger gefunden, die seinen Geschmack und seine Vielseitigkeit zu schätzen wissen. Für eine eigene Herstellung sind nicht viele Zutaten notwendig, die sich zudem relativ einfach in Kräuterhandlungen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Absinth hat einen in der Geschichte der Liköre wohl einmaligen Siegeszug angetreten, der in seinem langen Verbot endete. In den letzten zwei Jahrzehnten hat er wieder viele Anhänger gefunden, die seinen Geschmack und seine Vielseitigkeit zu schätzen wissen. Für eine eigene Herstellung sind nicht viele Zutaten notwendig, die sich zudem relativ einfach in Kräuterhandlungen beschaffen lassen.</strong></p>
<h2>Am Anfang standen frische Alpenkräuter</h2>
<p>Mehr als 80 Jahre lang war zwischen 1915 und 1998 die Herstellung und der Verkauf von Absinth in nahezu ganz Europa verboten. Die ursprünglich als Heilmittel hergestellte Spirituose stand in dem Verdacht, schwere Nervenschäden zu verursachen. Seinen Anfang nahm das zwischenzeitlich berüchtigte Getränk in dem in den Schweizer Alpen gelegenen Talzug Val-de-Travers. Dort wurde bereits seit längerem mit Wermut versetzter Wein getrunken. Auf dieser Grundlage entwickelte angeblich ein Arzt ein Heilmittel gegen alle möglichen Gebrechen und nannte es Absinthe: Damals war dieser Name nicht anderes als die geläufige, französische Bezeichnung für Wermut. Um die Tinktur auf viele Krankheiten anwenden zu können &#8211; und wahrscheinlich ebenfalls, um sie schmackhafter zu machen &#8211; gehörten auch Anis und Fenchel zu den Originalrezepten.</p>
<h2>Regionale Spezialitäten und individuelle Noten</h2>
<p>Innerhalb von nur 100 Jahren eroberte der Absinth Frankreich. Von dort verbreitete er sich in die anderen Länder Europas. Die Herstellung war damals nicht einheitlich und das Originalrezept wurde von seinem ersten Hersteller, der Brauerei Pernod, streng geschützt. So entwickelte sich schnell eine Vielzahl unterschiedlicher Zusammensetzungen. Beliebte Beimischungen sind bis heute etwa Angelika, Muskat oder auch Koriander. Ysop wird weniger des Geschmacks, sondern eher der grünen Farbe wegen verwendet. Minze ist traditionell eher ungewöhnlich, findet sich aber in vielen modernen Rezepten. Französische und Schweizer Absinthe legen bis heute einen Schwerpunkt auf Anis, in Deutschland wiederum ist die Beigabe von Zucker üblich.</p>
<h2>Unterschiedliche Ausgangsstoffe und Techniken zur Verarbeitung</h2>
<p>Prinzipiell kann Absinth durchaus hergestellt werden, indem die frischen oder getrockneten Kräuter über einen längeren Zeitraum in hochprozentigem und möglichst reinem Alkohol eingelegt werden. Alternativ können aber auch Extrakte und Öle der entsprechenden Kräuter zum Einsatz kommen. Diese werden trotz der höheren Kosten häufig auch bei der privaten Herstellung angewendet, da die Öle im Gegensatz zu Pflanzenteilen keine Bitterstoffe enthalten. Es macht zudem einen großen Unterschied, ob die Herstellung durch Einlegen – Mazeration genannt – oder durch Zugaben während des Brennens erfolgt. In Deutschland ist die Mazeration üblich, in Frankreich die Destillation und in der Schweiz verwenden die Hersteller Verfahren, die beide Techniken miteinander verbinden.<br />
</br><br />
<em>Bildquelle: Thinkstock, 476158801, iStock, AnnekeDeBlok </em></br></br></p>
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		<title>Spitzwegerich-Sirup selbst herstellen: So klappt&#8217;s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 15:01:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht? Der Hals kratzt und man fühlt sich abgeschlagen. Viele greifen bei Husten und Heiserkeit dann auf teure Medikamente aus der Apotheke zurück. Dabei können Sie mit der Kraft der Natur günstig selbst Hausmittel herstellen – so zum Beispiel einen Sirup aus Spitzwegerich. Einfaches Rezept für schnelle Heilung Für etwa 400 ml &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer kennt das nicht? Der Hals kratzt und man fühlt sich abgeschlagen. Viele greifen bei Husten und Heiserkeit dann auf teure Medikamente aus der Apotheke zurück. Dabei können Sie mit der Kraft der Natur günstig selbst Hausmittel herstellen – so zum Beispiel einen Sirup aus Spitzwegerich.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8280" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2014/03/Spitzwegerich.jpg" alt="Der Artikel erklärt wie man Spitzwegerich-Sirup herstellt. " width="498" height="355" /><span id="more-8279"></span></p>
<h2>Einfaches Rezept für schnelle Heilung</h2>
<p>Für etwa 400 ml Sirup benötigen Sie 25 Gramm Spitzwegerich-Blätter, 500 ml Wasser und 175 ml Waldhonig. Zunächst kocht man den Spitzwegerich im Wasser kurz auf und lässt die Mischung anschließend eine halbe Stunde lang ziehen. Dann gibt man die Abkochung durch ein Sieb und erhitzt sie in einem Topf erneut. Nun muss das Ganze so lange köcheln, bis die Flüssigkeit auf die Hälfte reduziert ist. Lassen Sie sie anschließend abkühlen, bis die Flüssigkeit nur noch handwarm ist. Jetzt mischt man den Honig unter die Flüssigkeit, bis er sich gänzlich aufgelöst hat und füllt den abgekühlten Sirup mit einem Trichter in Flaschen um.</p>
<h2>Mittel gegen Husten und Heiserkeit</h2>
<p>Anschließend sollten Sie den Sirup kühl lagern – so bleibt seine Wirkung besonders lange erhalten. Leiden Sie unter Husten oder Heiserkeit, nehmen Sie dreimal täglich einen Teelöffel Sirup ein. Durch den süßen Geschmack des Honigs wird der Sirup auch Ihren Kindern schmecken und die Beschwerden sind schnell vergessen.</p>
<p>Inhaber des Bildes: pixelio.de, 378767, Cornerstone</p>
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		<title>Ganz einfach selber machen: Seife gegen Mittesser, Pickel und Akne</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/ganz-einfach-selber-machen-seife-gegen-mittesser-pickel-und-akne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2013 05:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte mit Kräutern]]></category>
		<category><![CDATA[Akne]]></category>
		<category><![CDATA[Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitesser]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Seife]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kosmetikindustrie wirbt mit Produkten wie Lotionen, Peeling-Cremes oder Reinigungsmilch, die unter Umständen hilfreich, aber meistens auch sehr teuer sind. Zur täglichen Reinigung eurer Haut benötigt ihr nicht zwingend kostspielige Kosmetika aus der Apotheke oder Drogerie. Stellt euch eure Seife gegen Mittesser, Pickel und Akne jetzt einfach selber her! Warum ihr euch für Naturseifen entscheiden &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/ganz-einfach-selber-machen-seife-gegen-mittesser-pickel-und-akne/">Ganz einfach selber machen: Seife gegen Mittesser, Pickel und Akne</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kosmetikindustrie wirbt mit Produkten wie Lotionen, Peeling-Cremes oder Reinigungsmilch, die unter Umständen hilfreich, aber meistens auch sehr teuer sind. Zur täglichen Reinigung eurer Haut benötigt ihr nicht zwingend kostspielige Kosmetika aus der Apotheke oder Drogerie. Stellt euch eure Seife gegen Mittesser, Pickel und Akne jetzt einfach selber her!</strong><br />
<span id="more-7948"></span></p>
<h2>Warum ihr euch für Naturseifen entscheiden solltet</h2>
<p>Industriell hergestellte Seife ist häufig mit chemischen Zusatzstoffen versehen, die die Haut reizen, austrocknen und die den Säureschutzmantel zerstören können. Gerade bei unreiner Haut sind diese Seifen nicht zu empfehlen. Besser sind Naturseifen, die aus hautpflegenden Substanzen und Pflanzenölen hergestellt sind. Sie sind sanft zur Haut, entfernen wirkungsvoll Schmutz und Schweiß aus den Poren und desinfizieren.</p>
<p>Zur Herstellung der Naturseife benötigt ihr: 100 ml Kamillenblütenauszug, 300 ml Kamillentee, 5 g Bienenwachs und 300 g Kernseife.<br />
Erst einen sehr starken Tee aus Kamillenblüten aufbrühen, dann in einem Topf das Bienenwachs schmelzen lassen und den noch heißen Tee hinzufügen. Jetzt das Gemisch bis zum Siedepunkt weiter erhitzen und die im Vorfeld kleingeraspelte Kernseife nach und nach hinzufügen. Ständig umrühren und wenn die Masse leicht dick geworden ist, das Ganze aufkochen lassen. Anschließend den Kamillenblütenauszug unterrühren, das Ganze ein wenig abkühlen lassen und in vorbereitete Formen geben.</p>
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