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	<title>Heilkräuter-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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		<title>Heilkräuter für gesunde Knochen und Gelenke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 07:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das menschliche Skelett setzt sich aus bis 212 Knochen und 143 Gelenken zusammen. Hinzu kommen noch jede Menge Muskeln, Bänder und Sehnen – und irgendwo im Körper ziept und zwackt es immer. Die Ursachen für Knochenleiden und Gelenkbeschwerden sind vielfältig. Die Natur hält einige Heilkräuter wie Arnika, Ringelblume und Teufelskralle bereit, die Schmerzen lindern können. &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das menschliche Skelett setzt sich aus bis 212 Knochen und 143 Gelenken zusammen. Hinzu kommen noch jede Menge Muskeln, Bänder und Sehnen – und irgendwo im Körper ziept und zwackt es immer. Die Ursachen für Knochenleiden und Gelenkbeschwerden sind vielfältig. Die Natur hält einige Heilkräuter wie Arnika, Ringelblume und Teufelskralle bereit, die Schmerzen lindern können.</strong></p>
<h2>Pflanzliche Hilfe: Heilkräuter für Knochen- und Gelenkbeschwerden</h2>
<p><strong>1.</strong> <strong>Ackerschachtelkraut (Zinnkraut)</strong></p>
<p>Die Pflanze Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense) enthält Kieselsäure unterstützt den Knochenaufbau, hilft und beschleunigt den Heilungsprozess von Knochenbrüche und wirkt sich positiv auf Gelenkentzündungen aus.</p>
<p><strong>2.</strong> <strong>Arnika</strong></p>
<p>Die orangefarbenen Blühten der Arnika-Pflanze erinnern entfernt an Gänseblümchen. Arnika ist eine sehr bekannte Heilpflanze, die bei Arthritis und Rheuma, aber genauso bei Prellungen und Wunden hilft. Arnika wirkt entzündungshemmend und fördert die Durchblutung. Die gängigste Verwendung erfolgt durch Salben, die auf die Hautpartie aufgetragen werden.</p>
<p><strong>3. </strong><strong>Ringelblume</strong></p>
<p>Die Blütenblätter der Ringelblume (Calendula officinalis) leuchten orange. Die enthaltenen Inhaltsstoffe werden in der Naturheilkunde verwendet und helfen bei Gelenkschmerzen.</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Teufelskralle</strong></p>
<p>Die afrikanische Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) wächst in der Wüste und wirkt unterstützend bei chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenbeschwerden und chronischen Alterskrankheiten wie Arthrose, Rheuma und Gicht. Enthalten sind bestimmte Inhaltsstoffe, die entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften haben.</p>
<p><strong>5.</strong> <strong>Weinraute</strong></p>
<p>Die Weinraute (Ruta graveolens) ist eine Staude und ein wirksames pflanzliches Heilmittel beispielsweise bei Schleimbeutelentzündungen im Knie oder Schmerzen im Handgelenk.</p>
<h2>Ursachen für poröse Knochen und schmerzende Gelenke</h2>
<p>In jungen Jahren haben die meisten Menschen Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Knochenbeschwerden hauptsächlich durch Fehlbelastungen beispielsweise am Arbeitsplatz oder aufgrund von Sportverletzungen. Mit fortschreitendem Alter kommen Alterungserscheinungen wie Rheuma, Arthritis oder Osteoporose dazu. Das Gelenke sich über die Jahre abnutzen und das Knochengerüst nach und nach porös wird, ist nicht ungewöhnlich. Doch mit einer ausgewogenen Ernährung, der Vermeidung von Übergewicht sowie übermäßigem Alkoholkonsum und dem Rauchverzicht, kann der körpereigene Verfallsprozess verlangsamt werden. Daher sollten sie sich möglichst vitamin- und nährstoffreich ernähren. Wichtige Aufbaustoffe für Knochen sind unter anderem Calcium, Magnesium, Kieselsäure, B-Vitamine (Folsäure) und Vitamin K.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, arnica, 1603658 1280</p>
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		<title>Maya-Medizin: Was wir von den Ureinwohnern Mittelamerikas lernen können</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/maya-medizin-was-wir-von-den-ureinwohnern-mittelamerikas-lernen-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 04:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganzheitliche Medizin und natürliche Verfahren werden bei uns immer beliebter. Indizien, wie sich die Naturheilkunde weiterentwickeln lässt, findet man auch in anderen Kulturen. Besonders indigene Völker können zeigen, wie wir ihre Traditionen für die Heilung von Krankheiten einsetzen können. Die Maya, Ureinwohner Mittelamerikas, verfügen über ein wertvolles Wissen. Ganzheitliches Medizin-System Die Maya betrachten den Menschen &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganzheitliche Medizin und natürliche Verfahren werden bei uns immer beliebter. Indizien, wie sich die Naturheilkunde weiterentwickeln lässt, findet man auch in anderen Kulturen. Besonders indigene Völker können zeigen, wie wir ihre Traditionen für die Heilung von Krankheiten einsetzen können. Die Maya, Ureinwohner Mittelamerikas, verfügen über ein wertvolles Wissen.</strong></p>
<h2>Ganzheitliches Medizin-System</h2>
<p>Die Maya betrachten den Menschen in der Medizin als ganzheitliches Wesen. So führen sie die Ursache von Krankheiten auf eine Wechselwirkung von Psyche, Körper, Natur, sozialem Umfeld und Energien zurück. Ungleichgewichte innerhalb dieses Systems, so die Tradition der Maya, machen krank. Auch die Behandlungsmethoden setzen hier an. Neben pflanzlichen Heilmitteln, spielen auch Rituale und Zeremonien eine Rolle in der Maya-Medizin.</p>
<p>Auf den Märkten Mittelamerikas aber auch in kleinen Läden kann man die Medizin kaufen. Zu traditionellen Apotheken gehört meist ein eigener Kräutergarten. So gibt es bei den Maya vor allem Tees aus getrockneten Blüten und Kräutern sowie Salben und Tinkturen, die mit Heilpflanzen angereichert sind. Chemische Verfahren und Zusätze lehnen sie ab.</p>
<h2>Krankheiten haben viele Ursachen</h2>
<p>Maya trennen bei Krankheiten nicht zwischen organischen und psychischen Ursachen, vielmehr fügen sie noch natürliche metaphysische Ursachen hinzu. So kann man nach ihrem Glauben auch krank werden, wenn man religiöse Pflichten missachtet, nicht ausreichend für seine Familie sorgt oder eine andere Kraft einem diese Krankheit von außen zugefügt hat.</p>
<h2>Mehrstündige Rituale für die Balance</h2>
<p>In Ritualen, die meist über mehrere Stunden dauern, können befähigte Heiler, Dysbalancen aus dem kranken Menschen holen, glauben die Maya. Solche Rituale sind für uns natürlich von untergeordneter Bedeutung. Nichtsdestotrotz verfügen sie über ein immenses Wissen über heilende Wirkungen von Pflanzen. Zu den gängigsten gehören:</p>
<ul>
<li>Aloe wirkt als Tee aus dem Stängelsaft bei Husten und Verstopfung. Äußerlich angewendet beruhigt es entzündete Hautstellen.</li>
<li>Echinacea stärkt das Immunsystem und wirkt reinigend auf Blut, Leber und Nieren. Zudem kann es Wunden heilen.</li>
<li>Damiana gilt als wirksames Mittel gegen Asthma. Darüber hinaus soll es eine aphrodisierende Wirkung haben.</li>
<li>Königskerze hilft gegen Husten sowie Hals- und Ohrenschmerzen</li>
<li>Orangenblüten beruhigen die Nerven und hellen die Stimmung auf. Außerdem helfen sie bei Übelkeit und Magenschmerzen.</li>
<li>Moschus-Reiherschnabel hilft gegen Durchfall und bei depressiver Verstimmung sowie als Tinktur bei der Behandlung von Narben.</li>
<li>Cordia boisseri: Die Früchte dieses Laubbaumes, der allerdings nur bei Temperaturen um die 35 Grad gedeiht, ergeben einen Saft, der gegen Husten hilft.</li>
<li>Kamille hilft bei Entzündungen aller Art, innerlich wie äußerlich angewendet wird sie wie bei uns vor allem bei Husten und Magenschmerzen verabreicht.</li>
</ul>
<p>Die Maya lebten 3.000 Jahre lang in einem Gebiet, das weite Teile Mexikos umfasste und bis nach Honduras reichte. Etwa 900 nach Christus ging das Volk auf mysteriöse Weise unter. Trotzdem gibt es heute noch Nachfahren des indigenen Volkes in Mexiko und Guatemala, die dort ihre Tradition weiterleben. Zwar ist ein großer Teil des Wissens auch mit dem großen Maya-Reich untergegangen. Nichtsdestotrotz gab und gibt es zahlreiche Projekte, mithilfe derer ihr Wissen wiederbelebt und konserviert werden soll.</p>
<p>Bildquelle: Pixabay, mexico, 1355036 1280</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kräuterportrait: Pimpinelle – das Frühlingskraut „Kleiner Wiesenknopf“</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/heimische-wuerzkraeuter-pimpinelle-der-kleine-wiesenknopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 15:45:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutersorten]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenkräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Pimpinelle ist ein Frühlingskraut aus der Gattung der Rosengewächse, das seinen Ursprung im Mittelmeerraum hat. Die lateinische Bezeichnung lautet: Sanguisorba Minor. Hierzulande kennt man die Pimpinelle auch unter dem Namen Pimpernelle, Bibernelle, Drachenblut und Kleiner Wiesenknopf. Der Anbau der Heilpflanze im heimischen Bauerngarten ist unproblematisch. Pimpinellen sind pflegeleicht Die Pimpinelle ist eine sehr pflegeleichte &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Pimpinelle ist ein Frühlingskraut aus der Gattung der Rosengewächse, das seinen Ursprung im Mittelmeerraum hat. Die lateinische Bezeichnung lautet: Sanguisorba Minor. Hierzulande kennt man die Pimpinelle auch unter dem Namen Pimpernelle, Bibernelle, Drachenblut und Kleiner Wiesenknopf. Der Anbau der Heilpflanze im heimischen Bauerngarten ist unproblematisch.</strong></p>
<h2>Pimpinellen sind pflegeleicht</h2>
<p>Die Pimpinelle ist eine sehr pflegeleichte Pflanze. Sie ist winterhart, niedrige Temperaturen übersteht sie unbeschadet. Daher wächst sie von Nordafrika bis nach Skandinavien. Die Pimpinelle ist eine mehrjährige Pflanze, sie muss nicht jedes Jahr neu ausgesät werden.</p>
<h2>Pimpinelle selbst anbauen</h2>
<p>Ab März kann man die Samen der Pimpinelle aussähen. Ein Vorziehen ist nicht nötig. Die Pimpinelle bevorzugt einen sonnigen Standort sowie feuchten, kalkhaltigen und humusreichen Boden. Achten Sie beim Aussähen auf einen Abstand von mindestens 20 Zentimetern. Die Pimpinelle entwickelt tiefe Wurzeln und lässt sich im Nachhinein nur schwer umpflanzen.</p>
<p>Ältere Pimpinelle-Pflanzen können bereits ab März geerntet werden, Jungpflanzen blühen in der Regel erst zwischen Mai und Juli. Dann bilden sich 30 bis 50 Zentimeter hohe Blütenstängel.</p>
<h2>Pimpinelle als Gewürz verwenden  <strong>       </strong></h2>
<p>Pimpinelle lässt sich wunderbar in der Küche verwenden. Frisch sind die zarten Blätter allerdings empfindlich und nicht so lange haltbar. Daher sollten sich zügig verwendet werden. Um das selbst angebaute Kraut haltbar zu machen, sollte man es einfrieren oder in Essig beziehungsweise Öl einlegen, anstelle es zu trocknen.</p>
<p>Das Pimpinellen-Kraut ist fester Bestandteil des hessischen Klassikers: Frankfurter Grüne Soße. In Hessen ist daher auch das Hauptanbaugebiet für Pimpinelle. Auch im Salat schmeckt Pimpinelle wunderbar frisch und aromatisch. Der Geschmack ist würzig und erinnert entfernt an Gurken. Daher macht sich das Kraut hervorragend in kalten Yoghurtsoßen oder Quarkdips.</p>
<h2>Pimpinelle: Heilwirkungen des Küchenkrauts</h2>
<p>Der Pimpinelle wird eine heilende, entschlackende Wirkung zugeschrieben. Das liegt unter anderem an den enthaltenen ätherischen Ölen sowie Harzen. In der Naturheilkunde wird Pimpinelle schon seit Jahrhunderten zur Blutreinigung angewendet. Es soll zudem die Beschwerden von Halsentzündungen, Husten, Blähungen und Durchfall lindern.<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Bildquelle: Pixabay, sanguisorba-minor, 846625_1280</p>
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		<item>
		<title>Isländisch Moos – Wirksames Heilgewächs gegen Husten und Halsweh</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/islaendisch-moos-wirksames-heilgewaechs-gegen-husten-und-halsweh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2017 10:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
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		<category><![CDATA[Moos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Isländisch Moos kennen wir in Pastillenform. Wohltuende Medizin, wenn der Hals kratzt oder Hustenreiz uns nervt. Doch dieses Moos muss doch auch irgendwo wachsen? Und wenn ja, was kann man frisch daraus zubereiten? Und wie sieht es überhaupt aus? Hier erfahrt ihr alles rund um das heilende Gewächs. Isländisch Moos liebt die Kälte. Deswegen wächst &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/islaendisch-moos-wirksames-heilgewaechs-gegen-husten-und-halsweh/">Isländisch Moos – &lt;br&gt;Wirksames Heilgewächs gegen Husten und Halsweh</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Isländisch Moos kennen wir in Pastillenform. Wohltuende Medizin, wenn der Hals kratzt oder Hustenreiz uns nervt. Doch dieses Moos muss doch auch irgendwo wachsen? Und wenn ja, was kann man frisch daraus zubereiten? Und wie sieht es überhaupt aus? Hier erfahrt ihr alles rund um das heilende Gewächs.</strong></p>
<p>Isländisch Moos liebt die Kälte. Deswegen wächst es vor allem in osteuropäischen und skandinavischen Ländern und in über 2600 Metern Höhe. Die Isländer entdeckten es im 17. Jahrhundert. </p>
<h2>Triebe wie kleine Hirschgeweihe</h2>
<p>So logisch wie deshalb der erste Teil des Namens von Isländisch Moos, so irreführend der zweite. Denn das Gewächs ist eigentlich gar kein Moos, sondern eine Flechte, die an Felswänden und auf sandigen Böden wächst. Sie wird etwa vier bis zwölf Zentimeter hoch und ist je nach Ort hellgrün bis bräunlich und an der Unterseite weiß gefärbt. Die Triebe erinnern an kleine Hirschgeweihe. </p>
<p>Für die heilende Wirkung verantwortlich sind Zuckerstoffe, die sich eingenommen wie ein schützender Film auf die Schleimhäute legen. Deswegen hilft Islandmoos gegen Reizhusten, Halskratzen aber auch Magenschleimhautentzündungen. Zudem belegen mehrere Studien, dass Isländisch Moos antientzündlich wirkt und so die Immunabwehr unterstützt. </p>
<h2>Getrocknetes Moos gibt es zu kaufen</h2>
<p>Die Flechte ist ein Wildgewächs. Einen kommerziellen Anbau gibt es derzeit noch nicht, deswegen sind auch keine Samen zu kaufen. Experten raten jedoch auch davon ab, es einfach zu sammeln. Denn das Gewächs ist zum Teil immer noch durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986 mit radioaktiver Strahlung verseucht. Getrocknete Flechten gibt es jedoch in einigen Bioläden und Online-Shops zu kaufen.</p>
<p>Das getrocknete Moos lässt sich entweder mit heißem oder kaltem Wasser aufgießen, wodurch sich unterschiedlich wirkende Arzneitees ergeben. Kalt übergossen bekommt man ein Getränk, das sehr gut hilft, Erkältungsbeschwerden zu lindern oder vorzubeugen. Die antientzündlichen Stoffe gehen beim Aufbrühen mit heißem Wasser aber verloren. Als heißer Tee wirkt Islandmoos vor allem beruhigend auf die Schleimhäute. </p>
<h2>Zwei Arzneitee-Varianten je nach Zubereitung</h2>
<p>Für die kalte Variante übergießt ihr einen Teelöffel getrocknetes Islandmoos mit 250 Milliliter kaltem Wasser und lasst das Ganze zwei Stunde lang stehen. Dann nehmt ihr die Flechte heraus und erwärmt das Getränk etwas. Ein Heißgetränk gegen Reizhusten bekommt ihr, wenn ihr einen Teelöffel Islandmoos in einer Tasse mit kochendem Wasser übergießt und das ganze zehn Minuten ziehen lasst. </p>
<p>Wem der Geschmack zu intensiv ist, gießt den ersten Aufguss sofort ab und lässt erst den zweiten zehn Minuten lang ziehen. Denn Islandmoos schmeckt ganz schön bitter. Das mundet zwar den Elchen in Finnland besonders, für unsere Gaumen ist es aber etwas gewöhnungsbedürftig.<br />
</br><br />
Fotonachweis: Pixabay, tpsdave<br />
</br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesundheit zum Trinken: Heilende Kräutertees selbst gemacht</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/gesundheit-zum-trinken-heilende-kraeutertees-selbst-gemacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 13:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutertee]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die nicht nur äußerst wohlschmeckend sind, sondern auch eine heilende Wirkung besitzen. Sie sind ideal, um aus ihnen aromatische und gesunde Kräutertees selbst herzustellen. Heilende Kräutertees selbst machen kann im Prinzip jeder. Voraussetzung ist natürlich, dass man dafür die richtigen Pflanzen verwendet. Wer durch Wälder und Wiesen streift und &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/gesundheit-zum-trinken-heilende-kraeutertees-selbst-gemacht/">Gesundheit zum Trinken: Heilende Kräutertees selbst gemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt zahlreiche Kräuter und Pflanzen, die nicht nur äußerst wohlschmeckend sind, sondern auch eine heilende Wirkung besitzen. Sie sind ideal, um aus ihnen aromatische und gesunde Kräutertees selbst herzustellen.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2016/03/thinkstockphoto_525561717-e1458208490955.jpg" alt="Selbst gemachte Kräutertees: Gesundheit zum Trinken" width="525" height="376" class="alignnone size-full wp-image-9747" /><br />
Heilende Kräutertees selbst machen kann im Prinzip jeder. Voraussetzung ist natürlich, dass man dafür die richtigen Pflanzen verwendet. Wer durch Wälder und Wiesen streift und dort die Zutaten für sein Heißgetränk pflückt, sollte allerdings über das nötige Fachwissen verfügen. Denn die Verwechslungsgefahr ist mitunter groß.</p>
<h2>Selber in der Natur pflücken: Verwechslungsgefahr droht</h2>
<p>Brennnesselpflanzen mag auch der Laie einwandfrei identifizieren, bei anderen Gewächsen fällt das schon deutlich schwerer. So lassen sich der echte Spitzwegerich und der Breitwegerich kaum voneinander unterscheiden. Da beiden genießbar sind und eine medizinische Wirkung haben, wäre eine Verwechslung in diesem Fall nicht so schlimm. Anders sieht es schon bei der Pfefferminze aus, die sich leicht mit anderen Minze-Arten verwechseln lässt – und die können giftig sein oder zumindest einen so hohen Menthol-Gehalt aufweisen, dass Magenreizungen drohen.</p>
<p>Es empfiehlt sich daher, die Heilkräuterpflanzen im Fachhandel zu erwerben und dann daheim im Garten oder auf dem Balkon selbst anzupflanzen. Alternativ lassen sich natürlich auch frisch geschnittene Kräuter im Supermarkt oder Bioladen erwerben.</p>
<h2>Bewährte, Tee-taugliche Heilkräuter im Überblick</h2>
<p>Welche Kräuter sind besonders gut geeignet, um einen heilenden Tee anzumischen? Der Überblick listet beliebte und bewährte Heilkräuter in alphabetischer Reihenfolge auf:</p>
<ul>
<li>Brennnessel. Lindert bakterielle Erkrankungen und Entzündungen von Blase und Niere, beugt der Entstehung von Nierengrieß vor und wird bei dessen Behandlung eingesetzt.</li>
<li>Kamille. Hat eine stark entzündungshemmende und krampflösende Wirkung, kann bei durch Erkältung gereizten Schleimhäuten und bei Gastritis verabreicht werden.</li>
<li>Pfefferminze. Hilft bei Magen-Darm-Beschwerden, steigert zudem Produktion und Abfluss der Galle.</li>
<li>Schafgarbe. Wirkt in noch höherem Maße krampflösend als Kamille.</li>
<li>Spitzwegerich. Bewährtes Hausmittel bei Erkältungen, lindert insbesondere Hustenbeschwerden.</li>
<li>Salbei. Als Aufguss zum Gurgeln wirkt er bei Erkältungen entzündungshemmend im Mund- und Rachenbereich. Als Tee beruhigt Salbei gereizte Magen-Darm-Schleimhäute.</li>
<li>Thymian. Wirkt bei Erkältungen antibakteriell auf die Schleimhäute, wird häufig zusammen mit Salbei als Erkältungstee verwendet.</li>
</ul>
<p></br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 525561717, iStock, vicuschka </br></br></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die besten Heilkräuter für die Erkältungszeit</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/die-besten-heilkraeuter-fuer-die-erkaeltungszeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2014 14:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältungszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Salbeitee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Tage werden kürzer, Herbst und Winter kündigen sich an. Damit rückt auch die Erkältungszeit näher. Schnupfen, Husten und Grippe breiten sich aus. Viele Medikamente werden nun wieder angepriesen. Doch auch Heilkräuter können die Beschwerden lindern: Thymian, Salbei, Spitzwegerich und Blutwurz werden seit Jahrhunderten bei Erkältungen angewandt. Noch heute machen die Heilkräuter manchen synthetischen Medikamenten &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kraeuterallerlei.de/die-besten-heilkraeuter-fuer-die-erkaeltungszeit/">Die besten Heilkräuter für die Erkältungszeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://kraeuterallerlei.de">kraeuterallerlei.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tage werden kürzer, Herbst und Winter kündigen sich an. Damit rückt auch die Erkältungszeit näher. Schnupfen, Husten und Grippe breiten sich aus. Viele Medikamente werden nun wieder angepriesen. Doch auch Heilkräuter können die Beschwerden lindern: Thymian, Salbei, Spitzwegerich und Blutwurz werden seit Jahrhunderten bei Erkältungen angewandt. Noch heute machen die Heilkräuter manchen synthetischen Medikamenten Konkurrenz.</strong><br />
<img decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2014/09/Salbeitee.jpg" alt="Artikelgebend sind die besten Heilkräuter für die Erkältungszeit. " width="420" height="280" class="alignnone size-full wp-image-8549" /></p>
<h2>Salbeitee und Gurgellösung</h2>
<p>Schon Paracelsus und Hildegard von Bingen beschrieben Salbei als hochwirksame Heilpflanze. Mehr als 50 verschiedene Inhaltsstoffe in den Salbeiblättern wirken antibakteriell und antiviral. In der Erkältungszeit besonders beliebt ist der Salbeitee, den man schnell und unkompliziert zubereiten kann: 1,5 bis zwei Teelöffel Salbeiblätter werden mit kochendem Wasser übergossen. Nach zehn Minuten ist das Getränk fertig und entfaltet seine wohltuende Wirkung.</p>
<p>Auch abgekühlt ist der Salbeitee von Nutzen, denn der kalte Tee eignet sich hervorragend als Gurgellösung. Beim Gurgeln desinfiziert Salbei Mund- und Rachenraum, so dass Heiserkeit und Halsschmerzen gelindert werden. Ähnliche Wirkung entfalten auch die handelsüblichen Salbeibonbons.</p>
<h2>Thymian – eine klassische Heilpflanzen</h2>
<p>2006 wurde Thymian zur Heilpflanze des Jahres gekürt, doch schon in der Antike war die heilende Wirkung bekannt, denn Thymian ist ein wahrer Alleskönner. Die Heilpflanze bekämpft Viren und Bakterien, lindert Schmerzen und hemmt Entzündungen.</p>
<p>Eine Tasse kochendes Wasser und ein bis zwei Teelöffel Thymian ergeben einen wohltuenden Thymiantee. Mehrere Tassen am Tag tragen zur schnellen Genesung bei. Lauwarm eignet sich der Thymiantee hervorragend als Mundwasser. Alternativ bilden wenige Tropfen Thymianöl in lauwarmem Wasser eine gute Gurgellösung.</p>
<p>Auch als Badezusatz ist Thymian hervorragend geeignet. Dazu lässt man zunächst 500 Gramm Thymian und andere Heilkräuter wie Salbei und Spitzwegerich in fünf Litern kochendem Wasser bis zu 15 Minuten ziehen. Dieser Heilkräutertee wird schließlich durch ein Sieb abgeseiht und ins Badewasser gegeben. Die entspannende, gesunde Wirkung dieses Bades wird nicht lange auf sich warten lassen.</p>
<h2>Alles mit Maß</h2>
<p>Salbei, Thymian und Spitzwegerich haben sich als Heilkräuter seit Jahrhunderten bewährt. Nebenwirkungen treten selten auf, dennoch sollte die Anwendung mit Maß erfolgen. Oft ist weniger mehr. Im Zweifel über die richtige Dosierung sollte unbedingt der Arzt befragt werden. Spätestens wenn die Beschwerden nicht nach einigen Tagen abgeklungen sind, sollte man ärztlichen Rat einholen – denn hinter den Symptomen einer Erkältung können sich auch ernsthaftere Krankheiten verbergen, gegen die auch die Heilkräuter nichts auswirken können.</p>
<p></br>Artikelbild: Thinkstock, iStock, Heike Kampe</br></p>
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		<title>Neurodermitis: die Kraft von Heilpflanzen</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/neurodermitis-die-kraft-von-heilpflanzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2014 12:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[pflanzliche Arzneimittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon Sebastian Kneipp erkannte den Zusammenhang zwischen Neurodermitis und einem geschädigten Immunsystem. Neben Güssen und Wickeln mit Heilpflanzen empfahl er auch die Zubereitung von Tees zur Ausleitung. Die positive Wirkung von Arzneipflanzen auf die Symptome der Hautkrankheit hat sich bis heute bewährt. Die Heilkraft von Kräutertee Bei Neurodermitis können Teemischungen aus verschiedenen Heilkräutern die Symptome &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon Sebastian Kneipp erkannte den Zusammenhang zwischen Neurodermitis und einem geschädigten Immunsystem. Neben Güssen und Wickeln mit Heilpflanzen empfahl er auch die Zubereitung von Tees zur Ausleitung. Die positive Wirkung von Arzneipflanzen auf die Symptome der Hautkrankheit hat sich bis heute bewährt.</strong></p>
<h2>Die Heilkraft von Kräutertee</h2>
<p>Bei Neurodermitis können Teemischungen aus verschiedenen Heilkräutern die Symptome lindern. Dabei wird der Tee nicht nur getrunken, sondern auch für Umschläge verwendet. Viele Teemischungen dienen vor allem zur Ausleitung und Blutreinigung, da zwischen den Hautekzemen und Störungen des Stoffwechsels eine enge Beziehung besteht. So sind etwa zur Anregung der Nieren Teemischungen aus den Wurzeln der Sandsegge, Bittersüßem Nachtschatten oder Bohnenschalen geeignet. Bei akuten Krankheitsschüben können mit Tee getränkte Umschläge aus sterilen Leinen- oder Baumwolltüchern die Symptome lindern. Hier helfen vor allem Heilkräuter wie das Wilde Stiefmütterchen oder gerbstoffhaltige Pflanzen wie Schwarzer Tee, getrocknete Walnussblätter und Eichenrinde. Die Anwendung der Heilkräuter sollte allerdings stets im Vorfeld mit dem behandelnden Dermatologen abgesprochen werden.</p>
<h2>Weitere pflanzliche Arzneimittel</h2>
<p>Bei vielen Neurodermitikern haben sich Behandlungen mit Salben, Pasten und Cremes bewährt, die auf pflanzlichen Extrakten basieren (Informationen zu Pflegeprodukten mit pflanzlichen Wirkstoffen auch hier). Hier kommen häufig Extrakte aus Kamille oder Johanniskraut wegen ihrer antientzündlichen Eigenschaften zum Einsatz. Auch die Zaubernuss ist oft Bestandteil von Salben. Ekzeme in der trockenen Phase können mit fossilen Teeren aus Kiefer, Fichte, Birke oder Rotbuche behandelt werden. Bei akutem Juckreiz bringen verschiedene Bäder Linderung, etwa mit Zusätzen aus Haferstroh und Weizenkleie. Bäder mit Schafgarbe helfen bei Entzündungen im Genitalbereich. Eine besonders wichtige Rolle in der Therapie von Neurodermitikern spielt die <a href="http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/nachtkerze" target="_blank2" rel="noopener">Nachtkerze</a>. Diese lange in Vergessenheit geratene und erst seit wenigen Jahren wiederentdeckte Heilpflanze besitzt eine hohe Konzentration an Gamma-Linolensäure, die besonders im Öl der Nachtkerzensamen zur Wirkung kommt. Gamma-Linolensäure übt einen positiven Einfluss auf die Entzündungsprozesse aus, indem sie die Bildung von Gewebehormonen unterstützt.</p>
<h2>Hautkrankheiten lindern mit Heilpflanzen</h2>
<p>Neurodermitis ist zwar nicht bisher heilbar, doch mit geeigneten Behandlungsmethoden können die Symptome deutlich gelindert werden. Viele Dermatologen sprechen sich für eine Kombination aus schulmedizinischen und naturheilkundlichen Methoden aus. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, spielt auch die Mitwirkung der Patienten eine wichtige Rolle.</p>
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		<title>Heilkräuter um das Immunsystem zu stärken</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/heilkrauter-um-das-immunsystem-zu-starken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jan 2014 10:40:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Immunsystem hilft dem menschlichen Körper, sich vor Angriffen gegen Viren und Bakterien zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein sehr komplexes System, das sehr schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann und somit ist das System nicht mehr in der Lage, sich gegen den Angriff der Krankheitserreger zu wehren. Damit dieses erst gar nicht &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Immunsystem hilft dem menschlichen Körper, sich vor Angriffen gegen Viren und Bakterien zu schützen. Hierbei handelt es sich um ein sehr komplexes System, das sehr schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann und somit ist das System nicht mehr in der Lage, sich gegen den Angriff der Krankheitserreger zu wehren. Damit dieses erst gar nicht soweit kommen kann, sollten dem Körper ausreichend Abwehrkräfte zugeführt werden, damit das System stabil arbeiten kann. Es gibt sehr viele Heilkräuter in der Pflanzenwelt, welche die Abwehrkräfte auf natürliche Weise stärken.</strong></p>
<h2>Welche Aufgabe hat das Immunsystem</h2>
<p>Die eigentliche Aufgabe des Immunsystems ist es, den Körper gesund zu erhalten und auch bei einer eingetretenen Schädigung durch Erreger, muss das Immunsystem dafür sorgen, den Körper wieder gesund zu machen. Versucht das Immunsystem Viren, Bakterien oder Erreger zu bekämpfen, dann macht sich das in der Regel immer durch Absonderungen des Körpers, wie zum Beispiel Schnupfen, Durchfall, Schwitzen oder Schleimauswurf bei Husten bemerkbar. Aber auch bei Schnittverletzungen hilft das Immunsystem aus, um die Wunde wieder heilen zu lassen, denn jetzt muss dafür gesorgt werden, dass die Wundheilung in Gang gesetzt wird. Die verletzten Zellen müssen beseitigt werden und neue müssen produziert werden.</p>
<h2>So wird das Immunsystem gestärkt</h2>
<p>Die wohl bekanntesten Heilkräuter, um wirkungsvoll das Immunsystem zu stärken, sind Echinacea oder auch der Purpursonnenhut. Beide Pflanzen sind sozusagen dafür verantwortlich, dass die Anzahl der weißen Blutkörper gesteigert wird und diese wiederum sorgen damit für eine tadellos funktionierende Abwehrkraft. So haben Eindringlinge wie, Viren, Bakterien oder andere Krankheitserreger keine Möglichkeit in den Körper einzudringen. Ebenfalls zu den Klassikern zählt der Ginseng, er ist dafür bekannt, dass er bei regelmäßiger Einnahme, das Immunsystem sehr stark macht und absolut widerstandsfähig. Weitere ausführliche Anwendungstipps zu <a href="http://www.naturheilkraeuter.org/" target="_blank" rel="noopener">Heilkräutern und deren Wirkung finden Sie auf Naturheilkraeuter.org</a>.</p>
<h2>Auf heimischen Gärten und Wäldern</h2>
<p>Auch in Europa wächst eine Vielzahl an wertvollen Heilpflanzen und Kräuter, welche unser Immunsystem auf perfekte Weise stärken und sehr gut, auf zum Beispiel einen nahende Grippewelle vorbereiten und schützen. Wer regelmäßig Holunder zu sich nimmt, egal ob als Tee oder Saft, der stärk das Immunsystem auf einfachste Art und Weise und erkrankt, erwiesener Maßen, viel seltener an Erkältungen. Der Knoblauch wirkt sehr positiv mit seiner antibakteriellen Wirkung auf das Immunsystem, im Idealfall, sollte er aber roh verspeist werden. Die Katzenkralle ist bereits seit mehr als 200 Jahren dafür bekannt, dass sie die Abwehrkräfte prima unterstützt, sie besitzt eine entgiftende Wirkung und unterstützt somit hervorragend das Immunsystem. Auch die Gewürznelke wirkt sich hervorragend auf das Immunsystem aus, denn sie besitzt eine antibiotische Wirkung und stärkt somit die Abwehrkräfte.</p>
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		<title>Heilkräuter und Tees helfen gegen Pickel</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/heilkrauter-und-tees-helfen-gegen-pickel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 16:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tees]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sprießt und blüht – doch leider nicht im Garten. Pickel, Mitesser und Akne machen sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen das Leben schwer. Doch muss es zur Bekämpfung der Hautunreinheiten gleich die chemische Keule sein? Oder helfen auch natürliche Mittel bei Hautproblemen? Der Tee macht den Unterschied Spezielle Kräutertees helfen, die Hautunreinheiten in Schach zu &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sprießt und blüht – doch leider nicht im Garten. Pickel, Mitesser und Akne machen sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen das Leben schwer. Doch muss es zur Bekämpfung der Hautunreinheiten gleich die chemische Keule sein? Oder helfen auch natürliche Mittel bei Hautproblemen?</strong><span id="more-8140"></span></p>
<h2>Der Tee macht den Unterschied</h2>
<p>Spezielle Kräutertees helfen, die Hautunreinheiten in Schach zu halten. Dabei können diese sowohl äußerlich als auch innerlich angewandt werden. Zur äußerlichen Behandlung empfehlen sich zum Beispiel Kamillentee-Beutel: diese werden mit heißem Wasser aufgegossen, ausgedrückt und auf die betroffenen Stellen gelegt. Durch die Hitze öffnen sich einerseits die Poren der betroffenen Areale, andererseits wirkt Kamille entzündungshemmend und antibakteriell, sodass Hautunreinheiten eingedämmt werden.</p>
<p>Doch auch das Trinken von diversen Tees hilft gegen die lästigen Pickel, denn sie regen die Ausleitung von Giftstoffen und den Stoffwechsel an. Heilkräuter wie zum Beispiel Kamille, Schafgarbe, Walnussblätter, Wegwartenwurzel und Queckenwurzelstock, die über eine blutreinigende und entgiftende Wirkung verfügen, sind besonders zu empfehlen. Tipp: mischen Sie die Kräuter und gießen Sie sie anschließend mit heißem Wasser auf (zwei Teelöffel Kräuter auf einen Viertelliter Wasser). Schon das tägliche Trinken des Teegetränks über vier Wochen hinweg kann das Hautbild deutlich verbessern.</p>
<h2>Aloe Vera und Bachblüten</h2>
<p>Neben Heilkräutern können auch andere pflanzliche Mittel zur Behandlung von Hautproblemen eingesetzt werden, wie zum Beispiel <a href="http://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/aloe" target="_blank" rel="noopener">Aloe Vera</a>: ihr Gel wirkt entzündungshemmend und reizlindernd. Zudem kann sie als Bestandteil von Gesichtswasser besonders klärend wirken. Auch Bachblüten können eingesetzt werden: vordergründig werden diese dem Gemütszustand des Patienten entsprechend ausgewählt. Jedoch können sie auch beim Umgang mit Akne hilfreich sein – die Reinigungsblüte Crab Apple ist dabei besonders wirkungsvoll. Springkräuter (Impatiens) lindern hingegen Rötungen und Entzündungen entgegen. Zur Abheilung von Pickeln ohne Narbenbildung empfiehlt sich eine Salbe aus verschiedenen Bachblüten.</p>
<h2>Hautproblemen mit natürlichen Helfern entgegenwirken</h2>
<p>Akne und andere Hautunreinheiten lassen sich keineswegs nur mit chemischen Wirkstoffen behandeln. Mutter Natur bietet in ihrem reichhaltigen Fundus diverse Hilfsmittel, die genauso effektiv wirken. Angefangen bei Tees zur äußerlichen wie innerlichen Anwendung über Aloe Vera hin zu Bachblüten ist die Auswahl an natürlichen Helfern groß. Ihre regelmäßige Anwendung und ein wenig Geduld verfeinern das Hautbild, sodass Pickel keine Chance mehr haben.</p>
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		<title>Heilkräuter und Heilpflanzen gegen die Gicht</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/heilkrauter-und-heilpflanzen-gegen-die-gicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 03:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter als Heilmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Heilkräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit diversen Heilkräutern, Heilpflanzen und Nahrungsmitteln lässt sich die Gicht zwar nicht vollständig heilen, doch die Symptome der Krankheit können gelindert und eine Verschlimmerung vermieden werden. Harnsäureüberschuss ist der Hauptauslöser von Gicht Gicht wird meist ausgelöst, wenn ein ständiger Überschuss an Harnsäure im Blut vorhanden ist und sich die Harnsäure in harte Kristalle umwandelt, die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit diversen Heilkräutern, Heilpflanzen und Nahrungsmitteln lässt sich die Gicht zwar nicht vollständig heilen, doch die Symptome der Krankheit können gelindert und eine Verschlimmerung vermieden werden.</strong><br />
<span id="more-8020"></span></p>
<h2>Harnsäureüberschuss ist der Hauptauslöser von Gicht</h2>
<p>Gicht wird meist ausgelöst, wenn ein ständiger Überschuss an Harnsäure im Blut vorhanden ist und sich die Harnsäure in harte Kristalle umwandelt, die sich vornehmlich in den Gelenken ablagern. Die Ursache ist in vielen Fällen eine verminderte Harnsäure-Ausscheidung.</p>
<h2>Mit Kräutertees die Harnsäure-Ausscheidung fördern</h2>
<p>Die Ausscheidung der Harnsäure lässt sich am besten mit Kräutertees steigern, denn bevor die Harnsäure ausgeschieden werden kann, muss viel Flüssigkeit aufgenommen werden.</p>
<h2>Diese Kräuter fördern die Harnsäure-Ausscheidung</h2>
<p>Gänseblümchen, Goldrute, Kiefer, Kerbel, Birke, Brennnessel, Kamille, Löwenzahn, Mutterkraut, Schafgarbe, Schlüsselblume, Thymian, Wacholder, Klee, Heidekraut, Basilikum, Süßholz, Färberginster, Efeu, Meisterwurz, Majoran.</p>
<h2>Nahrungsmittel, die eine Harnsäure-Ausscheidung begünstigen</h2>
<p>Erdbeere, Brunnenkresse, Apfel, Granatapfel, Zwiebel, Sellerie, Karotte und Tomate</p>
<h2>Schmerzlindernde Umschläge mit abschwellender Wirkung</h2>
<p>Bei akuten Gichtanfällen ist es hilfreich, kühle Umschläge um die entzündeten Gelenke zu wickeln, die die überschüssige Hitze aus den Gelenken ziehen, dadurch die Schwellung verringern und die Schmerzen lindern.</p>
<h2>Kräuterumschlag</h2>
<p>Mit den oben aufgeführten Kräutern lassen sich auch Umschläge herstellen. Dazu wird ein starker Sud aufgebrüht, den man erkalten lässt, ein Tuch darin tränkt und mit dem Tuch die entzündeten Gelenke umwickelt. Entzündete Finger- und Fußgelenke können auch im Tee gebadet werden.</p>
<h2>Linsenumschlag</h2>
<p>Die Linsen weich kochen, anschließend pürieren, abkühlen lassen und entweder in ein Tuch einwickeln oder in ein Leinensäckchen geben. Den Umschlag auf die entzündeten Stellen legen.</p>
<h2>Quarkumschlag</h2>
<p>Ein Leinen- oder Baumwolltuch befeuchten und gekühlten Quark aufstreichen. Anschließend das Tuch auf die entzündeten Gelenke legen, sodass die Tuchseite mit dem Quark auffliegt. Damit kein Quark austritt und nichts verschmiert, sollte über den Umschlag ein dickes Tuch gewickelt werden. Ca. 70 min auf der entzündeten Stelle liegen lassen.</p>
<h2>Weißkohlumschlag</h2>
<p>Die Kohlblätter in kochendem Wasser erwärmen, mit einer Küchenrolle platt walzen und auf die entzündeten Gelenke legen. Anschließend mit einem trockenen Tuch umwickeln, damit die Blätter fest anliegen.</p>
<h2>Essigumschlag</h2>
<p>Zwei Drittel Wasser mit einem Drittel Essig vermischen und ein Tuch mit der Mischung tränken. Dieses auf die entzündeten Gelenke legen und mit einem dicken trockenen Tuch umwickeln. Nach etwa 10 min abnehmen, damit keine Hautreizungen entstehen.</p>
<h2>Warnhinweis:</h2>
<p>Diese Ratschläge ersetzen keinesfalls eine ärztliche Behandlung, sondern sind als zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten zu verstehen und auf eigene Verantwortung und Gefahr anzuwenden.</p>
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