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	<title>Giftstoffe-Archiv - kraeuterallerlei.de</title>
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	<description>- Die Kräuterseite</description>
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		<title>Heilerde – natürliche Medizin für außen und innen</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/heilerde-natuerliche-medizin-fuer-aussen-und-innen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 18:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Giftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Heilerde]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit der Antike wird sie als Mittel gegen Darmbeschwerden angewendet, schon die Ägypter badeten im Nil und seinem Matsch, um der Haut etwas Gutes zu tun: In Heilerde steckt mehr als ihr grau-bräunliches Aussehen vermuten lässt. Zugegeben, in Heilerde zu baden oder sie sogar zu trinken, ist gewöhnungsbedürftig. Das Badezimmer riecht etwas nach Tümpel, die &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit der Antike wird sie als Mittel gegen Darmbeschwerden angewendet, schon die Ägypter badeten im Nil und seinem Matsch, um der Haut etwas Gutes zu tun: In Heilerde steckt mehr als ihr grau-bräunliches Aussehen vermuten lässt.</strong></p>
<p>Zugegeben, in Heilerde zu baden oder sie sogar zu trinken, ist gewöhnungsbedürftig. Das Badezimmer riecht etwas nach Tümpel, die sandige Konsistenz knirscht zwischen den Zähnen. Doch, wer sich daran gewöhnt, kann von vielen Effekten profitieren, die die Heilerde mit sich bringt. Sie wird aus einem Gestein namens Löss gewonnen. Dabei handelt es sich um staubfeine Erdablagerungen aus der Eiszeit, die als äußerst fruchtbar gelten. Äußerlich angewendet hilft sie gegen Akne oder Gelenkschmerzen. Wer Heilerde, aufgelöst in einem Glas Wasser zu sich nimmt, unterstützt seinen Körper dabei, die Ursachen von Sodbrennen und Durchfall zu bekämpfen.</p>
<h2>Heilerde bindet Giftstoffe im Körper</h2>
<p>Nicht umsonst gibt es den Spruch „Dreck reinigt den Magen“. Viele Tiere fressen instinktiv etwas Erde, um sich Mineralstoffe zuzuführen und ihr Nahrung besser zu verdauen. Heilerde hat diese Wirkung, weil sie Säuren und Giftstoffe im Körper bindet, die dann einfach ausgeschieden werden. Regelmäßig eingenommen, hilft Heilerde so dabei, eine gesunde Darmflora aufzubauen und den Darm zu reinigen.</p>
<p>Die Bandbreite der in Heilerde enthaltene Mineralstoffe und Spurenelementen klingt zwar beeindruckend, so sind in ihr  Kieselsäure, Kieselerde, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Selen, Zink und Kupfer enthalten. Sie genügen aber nicht zur Deckung des menschlichen Bedarfs. Als Nahrungsergänzungsmittel, um seinem Körper Mineralien zuzufügen, eignet sie sich also nicht. Sie ist deswegen aber nicht weniger gesund.</p>
<h2>Als Gesichtsmaske wirksam gegen Akne</h2>
<p>Wer in Heilerde badet, tut seiner Haut etwas Gutes. Auch eine Gesichtsmaske kann man daraus anrühren. Sie macht die Haut nicht nur zart, sondert kann therapiebegleitend bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte oder Akne helfen. Ihr wird eine antientzündliche Wirkung nachgesagt. Durch ihre sogenannte kapillare Saugkraft zieht sie Giftstoffe und Schadstoffe aus der Haut. Warme Umschläge mit Heilerde fördern die Durchblutung und wirken muskelentspannend.</p>
<p>So viele Jahre, wie Heilerde angewendet wird, so viele Gerüchte ranken sich auch um sie. Dass sie dem Körper auch Vitamine entzieht, stimmt nicht. Heilerde bindet schlechte Stoffe und befördert deren Ausscheidung. Gutes lässt sie im Organismus bestehen. Allerdings sollte man aufpassen, wenn man zusätzlich chemische Medikamente einnimmt. In diesem Fall nämlich unterscheidet Heilere nicht, für sie sind eben manche Stoffe der Schulmedizin ebenso giftig für den Körper. Man sollte deshalb Heilerde und Medikamente zeitlich versetzt einnehmen. Mediziner empfehlen, dass mindestens zwei Stunden zwischen der Einnahme liegen sollen.</p>
<p></br><br />
Bild: Pixabay, 587904, MelSi </br></br></p>
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		<title>Igitt! Pflanzengifte in Kräutertees entdeckt</title>
		<link>https://kraeuterallerlei.de/igitt-pflanzengifte-in-kraeutertees-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[kraeuteradministrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 14:06:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tees]]></category>
		<category><![CDATA[Giftstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kräutertee]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzengift]]></category>
		<category><![CDATA[Unkraut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kräutertees sind teilweise mit so große Mengen an Pflanzengiften belastet, dass ihr Konsum gesundheitlich bedenklich ist. Das haben Laboranalysen ergeben, die im Auftrag des TV-Verbrauchermagazins „Markt“ des NDR durchgeführt wurden. Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nahmen in einer Stichprobe sechs Kräuter- und Pfefferminztees unter die Lupe. Es handelte sich um folgende Sorten: „Ja! Pfefferminze“ von &#8230; </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kräutertees sind teilweise mit so große Mengen an Pflanzengiften belastet, dass ihr Konsum gesundheitlich bedenklich ist. Das haben Laboranalysen ergeben, die im Auftrag des TV-Verbrauchermagazins „Markt“ des NDR durchgeführt wurden.</strong><br />
<img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://kraeuterallerlei.de/wp-content/uploads/2016/02/tee.jpg" alt="Igitt! Pflanzengifte in Kräutertees entdeckt" width="525" height="350" class="alignnone size-full wp-image-9702" /><br />
</br>Wissenschaftler der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel nahmen in einer Stichprobe sechs Kräuter- und Pfefferminztees unter die Lupe. Es handelte sich um folgende Sorten:</p>
<ul>
<li>„Ja! Pfefferminze“ von Rewe</li>
<li>„Kloster Kräuter Mischung“ von Edeka</li>
<li>„Kräuter pur würzig frisch“ von Meßmer</li>
<li>„Lord Nelson 6 Kräuter“ von Lidl</li>
<li>„Minze“ von Teekanne</li>
<li>„Westminster Pfefferminze“ von Aldi</li>
</ul>
<h2>Giftstoffe stammen aus Unkraut, das mit dem Tee geerntet wird</h2>
<p>Vier der untersuchten Tees enthielten Pflanzeninhaltsstoffe aus der Gruppe der Pyrrolizidinalkaloide (PA). PA wirken toxisch auf die Leber, zudem haben sie sich in Tierversuchen zum Teil als krebserregend erwiesen. Die Giftstoffe stammen aus Unkraut wie dem Jakobskreuzkraut, das zwischen den Teekräutern vorkommt. Werden die Teekräuter maschinell geerntet, gelangen die Unkrautpflanzen und damit die Giftstoffe mit in die Ernte. Der Toxikologe Prof. Edmund Maser von der Christian-Albrechts-Universität warnt auf der Webseite des NDR: „Es besteht die Möglichkeit, dass geringste Mengen ausreichen, um Krebs zu verursachen.“ Der Experte fordert, dass Tees wie alle anderen Lebensmittel auch völlig frei von PA sind.</p>
<h2>Gesetzgeber hat keinen Grenzwert festgelegt</h2>
<p>Das Problem dabei: Ein gesetzlich verordneter Grenzwert für PA existiert nicht. Dafür aber eine Empfehlung, wie viel PA ein Erwachsener pro Tag höchstens zu sich nehmen sollte. Diese Höchstaufnahmemenge hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ermittelt, sie liegt bei 0,42 Mikrogramm – wohlgemerkt am Tag. In einem Pfefferminztee von Rewe wurden bei der Laborstichprobe 0,67 Mikrogramm PA pro Tasse ermittelt. Laut NDR habe der Konzern mitgeteilt, dass er bereits an Maßnahmen zur Reduzierung des PA-Gehalts arbeite. Ebenfalls vergleichsweise hoch war der PA-Wert im überprüften Edeka-Tee. Er betrug 0,36 Mikrogramm je Tasse, auch Edeka hat Besserung gelobt. In den Tees von Aldi und Meßmer wurde bei der Laboranalyse ebenfalls PA nachgewiesen – allerdings in deutlich niedrigeren Dosen. Im Aldi-Tee waren es 0,02 Mikrogramm pro Tasse, im Tee von Meßmer 0,005 Mikrogramm. In den Tees von Teekanne und Lidl wurde kein PA nachgewiesen.<br />
</br><br />
Bildquelle: Thinkstock, 100911045, Hemera, Anna Lisovskaya </br></br></p>
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